Kreativität im Umzugs-Chaos
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Der Abschied vom Gewohnten bietet die Möglichkeit für neue Perspektiven: Anlässlich des Einzugs in das neue FR-Domizil am Südbahnhof in Frankfurt Sachsenhausen haben die Redakteure die Rollen getauscht.
Liebe Leserin, lieber Leser!
Die aktuelle Printausgabe Ihrer Frankfurter Rundschau ist buchstäblich auf gepackten Kisten entstanden. Gestern Abend nach Redaktionsschluss haben wir Computer, Telefone und Schreibtische eingepackt, zwei Nachtschichten später werden wir die gedruckte Montag-Ausgabe bereits im neuen FR-Domizil am Südbahnhof in Sachsenhausen produzieren. Dort ist in einem alten Straßenbahndepot der modernste Newsroom Deutschlands entstanden.
Ein Umzug bedeutet Stress und Aufbruch zugleich. Große Unordnung und neue Ordnung. Abschied von Gewohntem und überraschende Perspektiven. Letztere bieten wir Ihnen auch in dieser Ausgabe. Wir haben die Kreativität mobilisiert, die im Chaos steckt, und für einen Tag die Blickwinkel getauscht: Den Politik-Teil haben die Magazin-Redakteure produziert und umgekehrt, die Wirtschaftsredaktion hat das Feuilleton gemacht, das Feuilleton den Sport, der wiederum den Wirtschaftsteil, Meinung und Wissenschaft haben die Rollen getauscht.
Keine Sorge, Sie werden in dieser Ausgabe nichts Wichtiges verpassen, es sind schließlich in allen Ressorts Profis des journalistischen Geschäfts am Werk. Aber Sie werden den Wechsel spüren, sehen und lesen. Ich hoffe, Sie fühlen sich wie immer gut informiert - und dazu inspiriert und gut unterhalten.
Herzliche Grüße,Ihr Uwe Vorkötter, Chefredakteur