Stichwahl in Georgia: Walker verzichtet auf weitere Hilfe Trumps

Herschel Walker

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Donald Trump

Donald John Trump gehört zu den einflussreichsten Menschen der Welt. Aufgewachsen an der Seite seines Vaters, avancierte er zum milliardenschweren Immobilienmogul und wurde im Jahr 2017 zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt. Er polarisiert und provoziert, mit seinen Aussagen spaltet er die Gesellschaft. Kaum eine Person wird so sehr gehasst und geliebt wie Donald Trump. Die Wiederwahl zum US-Präsidenten gelang ihm nicht. 2021 musste er sich gegen den Demokraten Joe Biden geschlagen geben. Doch das hält Trump nicht auf: 2024 will er sich erneut für die Präsidentschaftswahlen als Kandidat der Republikaner aufstellen lassen.
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Donald Trump: Die Lebensgeschichte des 45. Präsidenten von Amerika

Donald Trump wurde am 14. Juni 1946 in Queens in New York geboren. Er war das vierte von fünf Kindern eines erfolgreichen Immobilienunternehmers und einer schottischen Fischertochter. Trumps Großeltern väterlicherseits waren aus Kallstadt in der Pfalz nach Amerika eingewandert. Der Vater Fred C. Trump machte sich einen Namen durch den Bau von Wohnhäusern in den New Yorker Stadtteilen Brooklyn und Queens und schaffte so den Aufstieg zum Multimillionär.

Trotzdem herrschten in der Familie Trump strenge Regeln und die Forderung nach strikter Disziplin. Fred Trump verlangte von seinen Kindern Gehorsamkeit und Loyalität und vermittelte ihnen ein Gefühl der Überlegenheit. Im Alter von 13 Jahren wurde Donald Trump von seinen Eltern in der New York Military Academy angemeldet, welche ähnlich streng organisiert war wie das Elternhaus. Trotz seiner militärisch strukturierten Schulausbildung entzog sich Trump aus medizinischen Gründen einem Einsatz im Vietnam-Krieg. Der Grund sollen schmerzhafte Fersensporn gewesen sein.

Donald Trumps Ausbildung


Im Jahr 1964 begann Trump mit seinem Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Fordham University in New York. Danach schrieb er sich an der Wharton School in Philadelphia ein und vertiefte dort sein Wissen im Bereich der Immobilien-Wirtschaft. Während seines Studiums arbeitete er im Betrieb seines Vaters. Er kaufte marode Häuser, sanierte sie und verkaufte die Immobilien anschließend teuer als Mietshäuser weiter.

Donald Trump stellte sich dabei clever an: Laut dem von Journalisten veröffentlichten Buch „Trump Revealed“ spielte er Verkäufer, Investoren und Stadt geschickt gegeneinander aus, um seine Ziele zu erreichen. So erwirtschaftete Trump schon früh ein beträchtliches Vermögen, ehe er 1971 die Leitung im von seiner Großmutter gegründeten und von seinem Vater weitergeführte Familien-Unternehmen „Elizabeth Trump & Son“ übernahm. Zur damaligen Zeit war Trump noch nicht politisch aktiv und bezog keine Position.

Donald Trumps erste Hochzeit


Im Jahr 1977 heiratete Donald Trump das Model Ivana Zelnicková Winklmayr aus der Tschechoslowakai. Aus ihre Ehe gehen die beiden Donald Jr. und Eric, sowie Tochter Ivanka hervor. Nach einem zwölfjährigen Rosenkrieg ging Trumps erste Ehe in die Brüche. Nur drei Jahre nach der Scheidung heiratete er 1993 die Schauspielerin Marla Maples. Ihre Verpartnerung hielt sechs Jahre und vergrößerte die Trump-Familie um eine weitere Tochter, Tiffany. 2005 feierte Donald Trump seine Hochzeit mit dem slowenischen Model Melania Knauss, mit der er bis heute verheiratet ist. Mit ihr zusammen hat er seinen jüngsten Sohn Barron.

Donald Trump: Sein Weg als Unternehmer


Das Immobilien-Geschäft liegt den Trumps im Blut. Bereits 1925 gründete Donald Trumps Großmutter Elizabeth die Firma „Elizabeth Trump & Son“, welche sich auch nach fast zehn Dekaden immer noch in der Hand der Familie wiegt. Auch Donald Trump bewies schon in jungen Jahren sein Geschick beim Handel mit Immobilien. An seiner Universität soll er von anderen Studierenden als zukünftiger „Immobilien-König New Yorks“ bezeichnet worden sein. Mit 25 Jahren übernahm er den Familienbetrieb und etwa 14.000 Mietwohnungen. So stieg Trump an der Seite seines Vaters zum Immobilien-Millionär auf und nutzte dessen Kontakte zu seinem wirtschaftlichen Vorteil.

Mit der Zeit wagte sich Trump an immer größerer Bauprojekte und Investitionen. Jahr 1983 baute er den Trump Tower, ein kolossaler Wolkenkratzer mit 58 Etagen und einer Höhe von 202 Metern im Herzen von New York. Die Planung eines Casinos mit einer Gesamtfläche von 70.000 Quadratmetern und 42 Etagen in Atlantic City war als „achtes Weltwunder“ geplant worden, doch entpuppte sich als Millionen-Grab. Die Großbaustelle wurde von Trump 2016 geschlossen und das teure Inventar verramscht.

Donald Trumps Vermögen und seine Schulden


Trotz eines geschätzten Vermögens von mehr als drei Milliarden US-Dollar und unzähligen Bauprojekten halten sich die Gerüchte um Trumps mögliche Pleiten und dubiose Geschäfte. Berichten der New York Times zufolge sollen die Steuerunterlagen des 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten beweisen, dass Trump zwischen 1985 und 1994 etwa 1,17 Milliarden US-Dollar verloren hat – fast so viel wie kein anderer Bürger der USA.

Auch sein Erfolg im Immobiliengeschäft sollte kritische hinterfragt werden, wirft man doch einmal einen Blick auf die Liste der Insolvenzen um Trumps Unternehmen. Die Zweifel an Trumps erfolgreicher Unternehmerkarriere verdichteten sich, als er als erster Präsident seit Richard Nixen den Einblick in seine Steuerunterlagen verweigerte. Seine Wahlkampf-Konkurrentin Hillary Clinton pochte im Zuge dessen darauf, dass Trump weit weniger vermögend und deutlich höher verschuldet sei, als er selbst angebe.

Donald Trump: Sein politischer Weg


Donald Trumps politische Karriere hat im Jahr 1987 begonnen, als er den Republikanern beitrat. Daraufhin folgte ein holpriges Hin-und-Her: 1999 erfolgte der Wechsel zur Independence Party, ehe er 2001 zu den Demokraten überging. 2009 startete er sein Comeback bei den Republikanern. Über Kandidaturen als Gouverneur oder US-Präsident hatte Trump zu diesem Zeitpunkt bereits mehrfach nachgedacht, diese Pläne aber nicht weiter verfolgt. In die politische internationale Welt tauchte Donald Trump erstmals 2011 ein, als er erneut eine Präsidentschaftskandidatur für die Republikaner in Erwägung zog. Er behauptete im selben Jahr, dass der damalige Präsident Barack Obama gar nicht in den USA geboren sei.

Im Juni 2015 gab er schließlich seine Kandidatur als Republikaner für die Wahl des Präsidenten der Vereinigten Staaten bekannt. Er war damit der erste Kandidat einer großen Partei in den USA, der zuvor kein politisches Amt bekleidet hatte. Sein Wahlkampf lief unter dem Motto „Make America great again“. Im Fokus standen die Stärkung der amerikanischen Wirtschaft, die Stärkung der Mittelschicht und die Festungen und die Sicherheit der USA.

Der darauffolgende Wahlkampf war geprägt von sexistischen und rassistischen Äußerungen und erreichte mit Aussagen wie „Grab them by the pussy“ einen historischen Tiefpunkt der Rhetorik. Dennoch gelang es Donald Trump, ein großes Publikum für sich zu gewinnen. Es entstand der Eindruck, dass Trump durch seine demagogischen Fähigkeiten auch in der Lage sein könnte, die politischen Interessen der USA durchzusetzen. Am Ende konnte Donald Trump im Zweikampf mit der Demokratin Hillary Clinton einen hauchdünnen Wahlsieg einfahren. Bei der Auszählung der Stimmen lag Clinton zunächst mit 48,8 Prozent der Wählerstimmen vor Trump, der nur auf 46,9 Prozent kam. Am Ende entschied jedoch die Gunst der Wahlleute für den Immobilienmogul.

Donald Trump: Seine Wahlversprechen


Sicherung der Grenzen: Sein wohl prominentestes und wohl heikelstes Wahlversprechen. Viele Menschen aus Libyen, Iran, Somalia, Syrien, Jemen, Nordkorea und Venezuela dürfen nicht mehr einreisen. Doch Trumps Ankündigung, eine Mauer an der Grenze zu Mexiko bauen zu wollen, kommt kaum voran. Mexiko weigert sich, „für die Mauer zu bezahlen“, wie Trump es nennt, und auch der US-Kongress hatte wenig Interesse an solch einem Projekt. Bereits die Ankündigung, härter gegen illegal Eingewanderte vorzugehen, hat zu einem Rückgang der Einwanderung geführt.

Stärkung der amerikanischen Wirtschaft: Steuersenkungen und der Abbau von Umweltauflagen stärken die Wirtschaft. Auch die Arbeitslosenquote sinkt unter der Wirtschaftspolitik von Donald Trump. Anders sieht es auf internationaler Ebene aus: Der Handelskonflikt mit China hat zu einem Wachstumsdefizit von 4,2 Prozent im zweiten Quartal 2018 auf 2,1 Prozent im zweiten Quartal 2019 geführt.

Die Stärkung der Mittelschicht: Durch den Bau neuer Straßen, Brücken und Flughäfen sollte die Mittelschicht gestärkt werden. Eine Steuerreform sollte den Durchschnittsverdienern jährlich mindestens 4.000 US-Dollar mehr einbringen.

Obamacare abschaffen: Trump will die Gesundheitsreform des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama revidieren und durch eine „bessere, günstigere Alternative“ ersetzen. Doch die Reform scheiterte an mangelnder Zustimmung im Kongress.

Kampf gegen den Terror: Trump setzt auf Bodentruppen gegen feindliche Bedrohungen wie den sogenannten „Islamischen Staat“ (IS) und will zugleich die arabischen Länder stärker in die Pflicht nehmen. Er werde die „beste Operation zur Gewinnung von Geheimdienstinformationen der Welt“ schaffen.

Donald Trump: Der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika


Die Serie an Trumps Skandalen und Provokationen riss auch nach seiner Wahl zum US-Präsidenten nicht ab. Zur Selbstverteidigung nutzt er häufig die Plattform Twitter, wo er jegliche Vorwürfe als „Fake News“ zurückwarf. Kurz nach der Präsidentschaftswahl wurde Trumps Wahlerfolg angezweifelt. Es stand die Vermutung im Raum, der neue Präsident habe sich mit dem russischen Geheimdienst eingelassen, um seiner Konkurrentin Clinton im Wahlkampf zu schaden. Bis heute konnte die Russland-Affäre nicht aufgeklärt werden. Als Folge der Untersuchungen tauschte Trump einen großen Teil seiner Mannschaft aus, darunter auch den FBI-Direktor James B. Comey, welcher sich geweigert hatte, die Ermittlungen in der Russland-Affäre einzustellen.

Schnelle Personalwechsel sollten auch weiterhin Teil der Trump-Regierung bleiben. Während seiner Amtszeit als US-Präsident tauschte Donald Trump sein Personal so schnell aus wie kein Amtsträger vor ihm.

Was Donald Trump als US-Präsident umgesetzt hat


Wie in seinen Wahlversprechen angekündigt, beendete Trump die Beteiligung der USA an mehreren internationalen Vereinbarungen. Dazu zählen der Rückzug aus der transpazifischen Partnerschaft oder dem Pariser Klimaabkommen. Innenpolitisch setzte Trump eine Steuerreform durch, welche amerikanische Unternehmen entlastete. Außerdem setzte er sich für eine bessere Strafverfolgung ein und plante den Bau einer Grenzmauer zu Mexiko, um illegale Einwanderung zu stoppen. Über die mexikanische Bevölkerung sagte er, sie brächten Drogen, Kriminalität und Vergewaltiger ins Land. Seine eingereichte Klage gegen die Gesundheitsreform „Obamacare“, welche eine bezahlbare medizinische Versorgung für alle Bürgerinnen und Bürger der USA leisten soll, wurde abgelehnt.

Trumps größte politische Krise begann im Herbst 2018, als sich Joe Biden als möglicher Rivale für die Präsidentschaftswahl 2020 präsentierte. Ein anonymer Whistleblower erhob den Vorwurf, Trump habe in einem Telefonat mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj diesen dazu gedrängt, ihm Vorteile bei der US-Präsidentschaftswahl zu verschaffen. Die Ukraine und der Präsident hätten dafür Gegenleistungen erhalten sollen. Konkret soll Trump Selenksyj darum gebeten haben, wegen Korruptionsvorwürfen gegen seinen Konkurrenten Biden und seinen Sohn zu ermitteln. Im September 2019 wurde gegen den aktuellen US-Präsidenten ein offizielles Amtsenthebungsverfahren eingeleitet, welches im Januar 2022 mit einem Freispruch endete.

Donald Trump bei den US-Wahlen 2020 – und der Sturm des Kapitols


Am 3. November 2020 stellt sich Präsident Trump zur Wiederwahl auf. Sein Konkurrent war der Vizepräsident der Demokraten, Joe Biden. Die Corona-Pandemie hatte maßgeblichen Einfluss auf Trumps Chancen zum erneuten US-Präsidenten. Während die fluorierende Wirtschaft in 2019 noch gute Umfragewerte versprach, brach mit Beginn der Pandemie neben dem Wirtschaftswachstum auch die Zahl seiner Wählerstimmen ein.

Schon während des Wahlkampfs verkündete Donald Trump, eine mögliche Niederlage nicht zu akzeptieren. Er beschuldigte unter anderem den US Postal Service, die Organisation der Briefwahl zu manipulieren und Wahlergebnisse zu fälschen. Doch sämtliche polarisierenden Reden, Anschuldigungen und Übertreibungen halfen nichts: Die US-Wahl 2020 ging mit einer deutlichen Mehrheit an den Demokraten Joe Biden.

Trumps Klage gegen das Wahlergebnis wurde als rechtlich bedeutungslos angesehen und hinderte Biden nicht an seinem Amtsantritt. Am 6. Januar 2021, dreizehn Tage vor der Amtseinführung des neuen Präsidenten, rief Trump zum Protestmarsch vor dem Weißen Haus auf. Zehntausende Unterstützende liefen beim „Save America March“ mit. An diesem Tag sollte die formale Bestätigung des Wahlsieges von Joe Biden durch den Kongress abgehandelt werden. Gegen 14 Uhr stürmten zahlreiche Demonstranten und Demonstrantinnen gewaltsam das Kapitol in Washington D.C. Zahlreiche Personen wurden dabei verletzt, darunter 140 Polizisten. Der Angriff wurde vom FBI als inländischer Terrorismus und von politischer Seite als Putschversuch gewertet.

Donald Trump heute


Seit seiner Niederlage ist Donald Trump zwar kein Präsident mehr, in den sozialen Netzwerken und der Politik ist er jedoch genauso aktiv wie zuvor. Seine Fans versorgt der ehemalige Präsident mit Kurznachrichten auf seiner eigenen Plattform „Truth Social“. Auf Facebook und Twitter sind die Trump-Accounts mittlerweile gesperrt worden.

Derzeit wird gegen Donald Trump aufgrund seiner wirtschaftlichen Tätigkeiten ermittelt. Dabei geht es vor allem um Immobiliengeschäfte der von ihm gegründeten „Trump Organization“. Eine zivilrechtliche Klage bezieht sich auf angeblich betrügerische und irreführende Finanzberichte des Firmenimperiums. Bei einer weiteren strafrechtlichen Ermittlung geht es um Steuerbetrug. Außerdem muss Trump seine bisher geheimgehaltene Steuererklärung nun offenlegen.

Nach seiner Niederlagen bei der Präsidentschaftswahl 2020 hatte Donald Trump angekündigt, sich 2024 erneut als Kandidat der Republikaner aufstellen zu lassen. (Andreas Apetz)

Wie alt ist Donald Trump?


Donald Trump ist 75 Jahre alt.

Wie viel Geld hat Donald Trump?


Das Vermögen von Ex-Präsident Donald Trump wird auf drei Milliarden US-Dollar geschätzt.

Was macht Donald Trump?


Donald John Trump ist ein US-amerikanischer Unternehmer und Politiker. Er war von 2017 bis 2021 der 45. Präsident der Vereinigten Staaten. Außerdem ist er Inhaber des Mischkonzerns „The Trump Organization“.

Wie viel verdient Donald Trump?


Donald Trumps Jahreseinkommen lag im Jahr 2014 bei rund 362 Millionen US-Dollar. Zwischen Januar 2015 und Mai 2016 soll Trump 611 Millionen US-Dollar verdient haben. Eine Offenlegung der Finanzen Mitte 2018 deutete auf ein Einkommen von mehr als 500 Millionen US-Dollar hin.

Wann muss Donald Trump das Weiße Haus verlassen?


Der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, hat das Weiße Haus am 20. Januar 2021, am Tag der Amtseinführung von Nachfolger Joe Biden, verlassen.

Wie viele Kinder hat Donald Trump?


Donald Trump hat fünf Kinder aus drei verschiedenen Ehen. Die beiden Söhne Donald Jr, (geboren 1977) und Eric (geboren 1984) sowie die Tochter Ivanka (geboren 1981) stammen aus seiner Ehe mit Model Ivana Winklmayr. Während seiner zweiten Ehe mit Schauspielerin Marla Maples kam Tochter Tiffany (geboren 1993) zur Welt. Das jüngste Familienmitglied ist Sohn Barron (geboren 2006) aus der Ehe mit Model Melania Knauss.

Was macht Donald Trump jetzt?


Derzeit bereitet sich Donald J. Trump auf die Präsidentschaftswahlen 2024 vor, bei der er wieder als Kandidat für die Republikaner antreten möchte. Außerdem wird aktuell gegen den ehemaligen Präsidenten ermittelt. Dabei geht es vor allem um Immobiliengeschäfte der von ihm gegründeten „Trump Organization“.

Welche Ausbildung hat Donald Trump?


Donald Trump hat Wirtschaftswissenschaften an der Fordham University in New York studiert. Danach schrieb er sich an der Wharton School in Philadelphia ein und vertiefte dort sein Wissen im Bereich der Immobilien-Wirtschaft.

Wie hoch ist der IQ von Donald Trump?


Laut veralteten Meldungen soll der IQ von Donald J. Trump bei 73 liegen. Die Einschätzungen aus Trumps früherer Schule, der „New York Military Academy“, erwiesen sich als falsch. Auch die Berichte über einen IQ von 156 sollen nicht der Wahrheit entsprechen. Ein konkreter Wert ist nicht bekannt.

Wann endet die Amtszeit von Donald Trump?


Seine Amtszeit als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika endete für Donald Trump am 20. Januar 2021 mit der Amtsübergabe an seinen Nachfolger Joe Biden.

Woher kommt Donald Trump?


Donald John Trump wurde am 14. Juni 1946 in Queens in New York geboren.

Wie groß ist Donald Trump?


Der ehemalige US-Präsident Donald Trump ist 1,9 Meter groß.

Wie lange war Donald Trump im Amt?


Donald J. Trump war vom 20. Januar 2017 bis zum 20. Januar 2021 im Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika.

Warum ist Donald Trumps Haut orange?


Make-Up-Expertinnen und -Experten gehen davon aus, dass der ehemalige US-Präsident Donald Trump einen schlechten Selbstbräuner verwendet. Trump selbst behauptet, die orangene Farbe käme von der schlechten Beleuchtung bei seinen Auftritten.

Wer hat bei der Amtseinführung von Donald Trump gesungen?


Bei der Amtseinführung des Präsidenten Donald Trump wurde die Nationalhymne der Vereinigten Staaten vom 16-jährigen Jackie Evancho gesungen. Der Mormon Tabernacle Choir und der Missouri State University Choir traten ebenfalls auf.

Wie oft hat Donald Trump geheiratet?


Donald J. Trump war dreimal verheiratet. Er war von 1977 bis 1990 mit dem aus der Tschechoslowakei stammenden Model Ivana Winklmayr verheiratet. Von 1993 bis 1999 war er in einer Ehe mit der amerikanischen Schauspielerin Marla Maples. Seit 2005 ist er mit dem slowenischen Model Melania Knauss verheiratet.

Welche Augenfarbe hat Donald Trump?


Die Augenfarbe von Donald J. Trump ist blau.

Wie und wo wohnt Donald Trump?


Nach seinem Auszug aus dem Weißen Haus ist Donald Trump in seinem Luxus-Golfklub in Florida untergekommen. Das „Mar-A-Lago“ umfasst 128 Zimmer auf einer Wohnfläche von 5.810 Quadratmetern.

Warum hat Donald Trump einen Stern auf dem Walk Of Fame?


Donald Trump wurde 2007 mit dem Stern für seine Fernsehsendungen ausgezeichnet worden, besonders für seinen Auftritt in der Reality-TV-Show „The Apprentice“.