Die FR hat eine neue Chefredaktion
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Dr. Wolfgang Storz ist seit Dienstag neuer Chefredakteur der Frankfurter Rundschau. Der 48-jährige Sozialwissenschaftler war seit 1. November 2000 als stellvertretender Chefredakteur und Leiter des Ressorts "Seite 3" tätig.
Dr. Wolfgang Storz ist seit Dienstag neuer Chefredakteur der Frankfurter Rundschau. Der 48-jährige Sozialwissenschaftler war seit 1. November 2000 als stellvertretender Chefredakteur und Leiter des Ressorts "Seite 3" tätig.
Storz begann seine journalistische Laufbahn bei der Badischen Zeitung in Freiburg, für die er zehn Jahre als Parlamentskorrespondent in Bonn und dann als Leiter der Politik- und Nachrichtenredaktion arbeitete. Im Jahr 1998 wechselte Storz nach Frankfurt, wo er als Chefredakteur der IG-Metall-Publikationen mit der Erarbeitung eines publizistischen Konzepts beauftragt war, bevor er zur Frankfurter Rundschau kam.
Als Stellvertreter von Storz treten Jürgen Metkemeyer und Stephan Hebel in die Chefredaktion der Frankfurter Rundschau ein. Metkemeyer wird die Bereiche Personal, Finanzen und Organisation übernehmen. Er war seit 1984 Korrespondent der Nachrichtenagentur ap in Berlin und der DDR, bevor er 1990 zur FR kam. Dort war er zunächst stellvertretender Leiter der Nachrichtenredaktion und seit 1999 Chef vom Dienst. Hebel arbeitete nach seinem Volontariat bei der FR seit 1986 in der Nachrichtenredaktion. 1994 ging er als Korrespondent nach Berlin und kehrte 1999 nach Frankfurt zurück, wo er in die Redaktion "Seite 3" eintrat.
Den bisherigen Chefredakteuren Hans-Helmut Kohl und Dr. Jochen Siemens spricht die Redaktion Dank für die geleistete Arbeit aus. Ihnen sind Aufgaben im Korrespondentennetz der FR im Ausland angeboten worden.