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Bascha Mika.

In eigener Sache

Bascha Mika verlässt die Chefredaktion der Frankfurter Rundschau

Mika arbeitet weiter als Autorin für die FR. Chefredakteur bleibt Thomas Kaspar; Karin Dalka und Michael Bayer übernehmen die Vizeposition.

Nach sechs Jahren verlässt Bascha Mika die Chefredaktion der Frankfurter Rundschau. Von April an wird sie von Berlin aus als Autorin für die Zeitung arbeiten und mit Leitartikeln, Kommentaren, Interviews, Porträts und Reportagen im Blatt präsent bleiben. 

Anlass ihres Wechsels ist die in der Mediengruppe Frankfurt festgesetzte Altersgrenze für Führungspositionen. 

Bascha Mika führte die Frankfurter Rundschau von 2014 bis 2018 zunächst in einer Doppelspitze mit Arnd Festerling, seit 2019 dann mit Thomas Kaspar. Von April an wird nun Karin Dalka, bisher Ressortleiterin Politik und Panorama, stellvertretende Chefredakteurin. Michael Bayer, seit 2013 Teil des FR-Leitungsteams, wird stellvertretender Chefredakteur. 

„Die neu formierte FR-Chefredaktion steht neben hoher Kompetenz für leidenschaftlichen linksliberalen Journalismus und ganz viel FR-Herzblut“, begrüßt FR-Geschäftsführer Dr. Max Rempel das Trio. 

Bascha Mika wurde 2014 zur FR geholt, nach der Insolvenz und dem Neuanfang 2013. Für die neue (Mit-)Chefredakteurin, die sich tatendurstig wie ideenreich präsentierte, war das genau das richtige Umfeld. Mit Bascha Mika zusammen blickte die Redaktion mutig und höchst engagiert in eine frischgewonnene Zukunft. 

FR-Geschäftsführer Dr. Max Rempel: „In den vergangenen sechs Jahren entwickelte sich die Zeitung nachhaltig weiter, inhaltlich aber auch im Erscheinungsbild durch ein komplett neues modernes wie hochwertiges Layout. Dabei rückten auch die Leseinteressen von Frauen bewusster in den Fokus. Für diesen publizistischen Auf- und Ausbau der Marke Frankfurter Rundschau möchte ich mich herzlich bei Bascha Mika bedanken.“

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