Monika Gemmer als „Hidden Star“ der FR-Redaktion geehrt
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Das Medium Magazin zeichnet die Redaktionsmanagerin der FR für ihr Engagement bei crossmedialen Projekten aus.
Was wäre eine Redaktion ohne die guten Geister, deren Namen zwar nicht regelmäßig im Blatt erscheinen, die aber ihren unverzichtbaren Anteil am Entstehen eines Medienprodukts haben? Die Branchenzeitschrift „medium magazin“ ehrt jährlich die „heimlichen Heldinnen und Helden in den Redaktionen“, die nicht im Rampenlicht stehen, aber hinter den Kulissen wertvolle Arbeit leisten, mit dem Titel „Hidden Stars“.
In diesem Jahr unter den acht Ausgezeichneten: Monika Gemmer, Redaktionsmanagerin bei der FR. Sie entwickelt Konzepte für crossmedialen Journalismus und setzt sie mit Teamfähigkeit, Motivationskraft, Organisationstalent, Technikaffinität und einer strukturierten Herangehensweise erfolgreich um, so die Begründung der Jury. Monika Gemmer produziert bei der FR seit vielen Jahren unter anderem interaktive Elemente, von Datenvisualisierungen über aufwendige multimediale Webstorys bis hin zu Konzeptentwicklung, Datenakquise und Umsetzung eines digitalen Wahlhelfer-Tools für die Oberbürgermeisterwahl in Frankfurt nach dem Vorbild des Wahl-o-Maten.
Zwei ihrer zentralen Projekte in diesem Jahr waren die Einführung des neuen Redaktionssystems, die sie zusammen mit dem Chef vom Dienst, Stefan Affentranger, leitete, und die Programm-Organisation des Demokratiefestes zum 80. Geburtstag der FR mit fast 40 Podiumsdiskussionen, Sofagesprächen, Workshops und Führungen im Haus am Dom.
Weitere „Hidden Stars 2025“ sind Florian Eckl (BR24), Theresa Eickhoff (VRM), Mascha Fouquet (Tagesspiegel), Claus Hock (Zeitungsgruppe Ostfriesland), Jessica Hock (Funke Zentralredaktion), Anna-Lena Janzen (T-Online), Elisa Kart (ZDF), Nicolas Krizsak (Kölner Stadtanzeiger), Stefan Meinhardt (Funke Medien NRW), Claudia Panster (Handelsblatt), Jörn Ratering (ZDF), Ingo Rockenberg (Deutschlandfunk Nova), David Schach (Zeit), Silvia Sebastian (Die Rheinpfalz), Patrick Secker (HR), Jakob Stadler (Augsburger Allgemeine) und Ronny Strobel (Freie Presse). (FR)