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«Wissenschaftssommer» mit 100 Veranstaltungen

Mit einer «Langen Nacht der Wissenschaft» beginnt an diesem Samstag in Magdeburg der diesjährige deutsche «Wissenschaftssommer».

Magdeburg. Mit einer «Langen Nacht der Wissenschaft» beginnt an diesem Samstag in Magdeburg der diesjährige deutsche «Wissenschaftssommer».

Mehr als ein 100 Veranstaltungen sind bei dem großen Forschungsfestival bis zum 11. Juni geplant, wie die Initiative Wissenschaft im Dialog als Veranstalter am Dienstag mitteilte. Der «Wissenschaftssommer» ist ein Höhepunkt des Wissenschaftsjahres 2010 zum Thema «Zukunft der Energie». «Wir wollen alle Facetten von der Forschung über die Erzeugung, den Transport, die Speicherung und die Einsparung von Energie aufzeigen», sagte Helga Ebeling, Leiterin der Projektgruppe im Forschungsministerium.

In einer Ausstellung, die während der ganzen Woche in Zelten auf dem Alten Markt gezeigt wird, laden Forschungseinrichtungen zum Mitmachen und Ausprobieren ein. Das Themenspektrum reicht von der geologischen Speicherung von Kohlendioxid über den Energieverbrauch beim Denken bis hin zu Energieeinsparmöglichkeiten im Alltag.

Teil des «Wissenschaftssommers» ist auch die «Weltmeisterschaft im Kopfrechnen», zu der nach Angaben der Veranstalter etwa 40 Zahlengenies erwartet werden, darunter aus Indien, Australien und Kuba. Am 7. Juni soll der Sieger feststehen, der wegen der nötigen Konzentration hinter verschlossenen Türen ermittelt wird.

Der «Wissenschaftssommer» wird von der Organisation «Wissenschaft im Dialog» jedes Jahr in einer anderen deutschen Stadt veranstaltet. Träger sind die großen deutschen Forschungsgesellschaften, er wird zudem von Stiftungen unterstützt.

Einer der größten Söhne Magdeburgs, der Physiker Otto von Guericke (1602-1686), wurde mit seinem Halbkugelversuch berühmt, mit dem er die Existenz des Vakuums demonstrierte. 16 Pferden gelang es seinerzeit nicht, zwei Kugelhälften auseinanderzureißen, nachdem der Wissenschaftler aus dem Hohlraum der Kugel die Luft abgepumpt hatte. Der Versuch wird am 5. Juni wiederholt. (dpa)

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