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Der russische Satellit Sputnik kurz vor dem Start.

Wettlauf zum Mond

Wettlauf zum Mond: Sowjets und Amerikaner waren erst Rivalen, dann Partner

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Die Sowjetunion hatte lange die Nase vorn im Weltraumprogramm, doch den Wettlauf um den Mond verlor Moskau gegen Washington. Wenig später sahen die beiden Weltmächte ein, dass Kooperation sie weiterbringt als Feindschaft – zumindest im Weltall.

Es gibt interessante Parallelen zwischen dem sowjetischen und dem US-amerikanischen Weltraumprogramm. Hie wie da nutzten die Weltmächte das Wissen deutscher Ingenieure für die Entwicklung der Raumfahrt – die Sowjets setzten deutsche Kriegsgefangene ein, die US-Amerikaner mehr oder weniger freiwillig angeworbene Deutsche nach dem Krieg; und hie wie dort hing die Konstruktion von Raketen entscheidend von zwei Männern ab: Wernher von Braun in den USA und Sergej Koroljow in der Sowjetunion. Wie wichtig sie beide für das jeweilige Programm waren, wurde nach ihrem Tod deutlich: Als von Braun im Juni 1977 starb, verschwand auch das Wissen über die Konstruktion der Saturn-V-Rakete; und nachdem Koroljow im Januar 1966 gestorben war, erlebte das sowjetische Mond-Programm große Rückschritte.

Noch 1964 waren die sowjetischen Spezialisten zuversichtlich, dass sie bis Ende 1968 einen Kosmonauten auf den Mond bringen würden. Schließlich hatten sie seit dem Sputnik-Erfolg von 1957 diverse weitere Etappen gemeistert: erste harte Landung einer Sonde auf dem Mond (September 1959), erste Bilder von der Rückseite des Mondes (Oktober 1959), erster bemannter Flug (Juri Gagarin 1961), erste Frau im Weltraum (Walentina Tereschkowa 1963), erste weiche Landung einer Sonde auf dem Mond 1966 und noch einiges mehr. Die Spitze des Staates, allen voran der Parteichef der Kommunistischen Partei der Sowjetunion, Nikita Chruschtschow, feierten diese Entwicklungsschritte und unterstützten das Weltraumprogramm – schließlich war daran auch immer ein militärischer Nutzen gekoppelt.

Koroljows Tod war ein Wendepunkt

Mit Koroljows Tod erlebten die Sowjets aber die ersten großen und vorerst nicht lösbaren Probleme im Wettbewerb mit den Amerikanern. Und die Ursache für seinen Tod war lange ein Geheimnis. Offiziell musste Koroljow sich wegen eines Darmtumors einer Operation unterziehen. Die Operation zog sich hin, er musste künstlich beatmet werden – was nicht gelang. Er starb.

Erst viele Jahre später erzählte seine Frau Nina Koroljowa, dass ihr Mann in Folge einer Haftverletzung seinen Kiefer schlecht weiten konnte. Die Ärzte konnten ihn nicht intubieren.

Die Mondlandung von „Apollo 11“ in Bildern

Bevor Neil Armstrong (l.) und Buzz Aldrin (r.) mit „Apollo 11“ den Mond erkundeten, mussten sie auf der Erde üben. Im Februar 1969 reisten die beiden Astronauten nach Texas, wo sie bei einem geologischen Workshop lernten, wie man unterschiedliche Gesteinsarten unterscheidet und wie man eine für die Umgebung repräsentative Bodenprobe nimmt. Diese Kenntnisse konnten sie mehrere Monate später auf dem Mond gut gebrauchen: Dort sammelten die Astronauten etwa 22 Kilogramm Mondgestein ein, das sie mit zur Erde brachten.
Bevor Neil Armstrong (l.) und Buzz Aldrin (r.) mit „Apollo 11“ den Mond erkundeten, mussten sie auf der Erde üben. Im Februar 1969 reisten die beiden Astronauten nach Texas, wo sie bei einem geologischen Workshop lernten, wie man unterschiedliche Gesteinsarten unterscheidet und wie man eine für die Umgebung repräsentative Bodenprobe nimmt. Diese Kenntnisse konnten sie mehrere Monate später auf dem Mond gut gebrauchen: Dort sammelten die Astronauten etwa 22 Kilogramm Mondgestein ein, das sie mit zur Erde brachten. (tab) © Nasa
Bevor die Astronauten Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins (v.l.) am 16. Juli 1969 zu ihrer Reise zum Mond aufbrachen, gaben sie am 5. Juli eine Pressekonferenz. Die drei Astronauten saßen dabei in einer Art Glaskasten, der sie so kurz vor der wichtigen Mondmission vor ansteckenden Krankheiten schützen sollte. Die anwesenden Journalisten konnten ihre Fragen über eine Art Gegensprechanlage stellen. Die Nasa sprach damals von „halbisolierten Bedingungen“.
Bevor die Astronauten Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins (v.l.) am 16. Juli 1969 zu ihrer Reise zum Mond aufbrachen, gaben sie am 5. Juli eine Pressekonferenz. Die drei Astronauten saßen dabei in einer Art Glaskasten, der sie so kurz vor der wichtigen Mondmission vor ansteckenden Krankheiten schützen sollte. Die anwesenden Journalisten konnten ihre Fragen über eine Art Gegensprechanlage stellen. Die Nasa sprach damals von „halbisolierten Bedingungen“. (tab) © Nasa
Da steht sie: Die Saturn-V-Rakete, die die drei Astronauten Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins mitsamt der Kommandokapsel „Columbia“ und der Mondlandefähre „Eagle“ zum Mond befördern sollte. Die Rakete bestand aus drei Stufen und war unglaubliche 110 Meter hoch. Das Bild zeigt den so genannten „Rollout“, bei dem die Rakete mitsamt der Plattform zum Startplatz gerollt wird.
Da steht sie: Die Saturn-V-Rakete, die die drei Astronauten Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins mitsamt der Kommandokapsel „Columbia“ und der Mondlandefähre „Eagle“ zum Mond befördern sollte. Die Rakete bestand aus drei Stufen und war unglaubliche 110 Meter hoch. Das Bild zeigt den so genannten „Rollout“, bei dem die Rakete mitsamt der Plattform zum Startplatz gerollt wird. (tab) © Nasa
Vor 50 Jahren - am 16. Juli 1969 startete die Saturn-V-Rakete mit den Astronauten Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins an Bord von Cape Kennedy in Richtung Mond. Bei strahlendem Sonnenschein staunten 5000 Ehrengäste auf den Tribünen über den Raketenstart, mehr als eine Million Zuschauer hatten sich rund um Cape Kennedy versammelt und schauten zu, wie die USA Geschichte schrieben. Noch mehr Zuschauer hatte die Mondlandung Tage später, bei der mehrere Hundert Millionen Menschen weltweit live am Fernsehgerät saßen.
Vor 50 Jahren - am 16. Juli 1969 startete die Saturn-V-Rakete mit den Astronauten Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins an Bord von Cape Kennedy in Richtung Mond. Bei strahlendem Sonnenschein staunten 5000 Ehrengäste auf den Tribünen über den Raketenstart, mehr als eine Million Zuschauer hatten sich rund um Cape Kennedy versammelt und schauten zu, wie die USA Geschichte schrieben. Noch mehr Zuschauer hatte die Mondlandung Tage später, bei der mehrere Hundert Millionen Menschen weltweit live am Fernsehgerät saßen. (tab) © Nasa
3-2-1-Start! Die Rakete mit „Apollo 11“ an Bord hebt von Cape Canaveral ab. Für die USA ist das ein äußerst patriotischer Moment - da darf das Bild mit der Rakete vor der US-Flagge nicht fehlen.
3-2-1-Start! Die Rakete mit „Apollo 11“ an Bord hebt von Cape Canaveral ab. Für die USA ist das ein äußerst patriotischer Moment - da darf das Bild mit der Rakete vor der US-Flagge nicht fehlen. (tab) © Nasa
Beim Blick ins Nasa-Kontrollzentrum beim Start von „Apollo 11“ fällt es sofort auf: Es sind nur Männer anwesend. Erst beim genaueren Hinschauen erkennt man, dass unter ihnen auch eine Frau ist: JoAnn Morgan, damals 28, saß an einer der Konsolen (dritte Reihe, leicht links der Bildmitte). Sie war die erste Ingenieurin der Nasa - und hatte einige Hürden zu überwinden. obszöne Anrufe und fehlende Damentoiletten in ihrem von Männern dominierten Bereich gehörten dazu. Morgan biss sich durch und arbeitete bis zu ihrem Ruhestand im Jahr 2003 im bemannten Raumfahrtprogramm der Nasa.
Beim Blick ins Nasa-Kontrollzentrum beim Start von „Apollo 11“ fällt es sofort auf: Es sind nur Männer anwesend. Erst beim genaueren Hinschauen erkennt man, dass unter ihnen auch eine Frau ist: JoAnn Morgan, damals 28, saß an einer der Konsolen (dritte Reihe, leicht links der Bildmitte). Sie war die erste Ingenieurin der Nasa - und hatte einige Hürden zu überwinden. obszöne Anrufe und fehlende Damentoiletten in ihrem von Männern dominierten Bereich gehörten dazu. Morgan biss sich durch und arbeitete bis zu ihrem Ruhestand im Jahr 2003 im bemannten Raumfahrtprogramm der Nasa. (tab) © Nasa
Buzz Aldrin zwängt sich als zweiter Astronaut aus der Mondlandefähre „Eagle“ und klettert die Leiter hinunter zur Mondoberfläche. Aldrin ist der einzige Astronaut von „Apollo 11“, von dem Bilder auf dem Mond existieren. Neil Armstrong hat ihn einige Male fotografiert, unter anderem neben der amerikanischen Flagge oder beim Aufbau von Experimenten – während Aldrin bei seinen Einsätzen als Fotograf schlicht vergessen hatte, den ersten Menschen auf dem Mond abzulichten.
Buzz Aldrin zwängt sich als zweiter Astronaut aus der Mondlandefähre „Eagle“ und klettert die Leiter hinunter zur Mondoberfläche. Aldrin ist der einzige Astronaut von „Apollo 11“, von dem Bilder auf dem Mond existieren. Neil Armstrong hat ihn einige Male fotografiert, unter anderem neben der amerikanischen Flagge oder beim Aufbau von Experimenten – während Aldrin bei seinen Einsätzen als Fotograf schlicht vergessen hatte, den ersten Menschen auf dem Mond abzulichten. (tab) © Nasa
Von Neil Armstrong gibt es nur ein Foto, das ihn auf dem Mond zeigt - aber auch nur indirekt: Armstrong spiegelt sich im Visier Buzz Aldrins, den er auf der Mondoberfläche fotografiert hat. Nachträglich ärgerten sich die Verantwortlichen darüber, dass es nicht geplant war, die Astronauten auf dem Mond zu fotografieren.
Von Neil Armstrong gibt es nur ein Foto, das ihn auf dem Mond zeigt - aber auch nur indirekt: Armstrong spiegelt sich im Visier Buzz Aldrins, den er auf der Mondoberfläche fotografiert hat. Nachträglich ärgerten sich die Verantwortlichen darüber, dass es nicht geplant war, die Astronauten auf dem Mond zu fotografieren. (tab) © Nasa
Genau genommen ist das das einzige Bild, das Neil Armstrong auf der Mondoberfläche zeigt. Allerdings wurde es nicht während dem Ausflug auf der Mondoberfläche aufgenommen, sondern danach. Armstrong befindet sich wieder in der Landefähre „Eagle“, den Helm hat er längst abgesetzt. Aber seinem Gesicht sieht man die Erleichterung an. 
Genau genommen ist das das einzige Bild, das Neil Armstrong auf der Mondoberfläche zeigt. Allerdings wurde es nicht während dem Ausflug auf der Mondoberfläche aufgenommen, sondern danach. Armstrong befindet sich wieder in der Landefähre „Eagle“, den Helm hat er längst abgesetzt. Aber seinem Gesicht sieht man die Erleichterung an. (tab) © Nasa
Was auf diesem Bild aussieht wie ein selbstgebasteltes Etwas ist in Wahrheit die Mondlandefähre „Eagle“. Sie steckte in der dritten Stufe der Saturn-V-Rakete und wurde vom Kommandomodul „Columbia“ dort herausgelöst. Im Mondorbit trennte sie sich von „Columbia“, stieg auf die Mondoberfläche herab - und traf sich mit dem Kommandomodul später in der Mondumlaufbahn wieder - in der Raumfahrt spricht man bei diesem Manöver von einem „Rendezvous“.
Was auf diesem Bild aussieht wie ein selbstgebasteltes Etwas ist in Wahrheit die Mondlandefähre „Eagle“. Sie steckte in der dritten Stufe der Saturn-V-Rakete und wurde vom Kommandomodul „Columbia“ dort herausgelöst. Im Mondorbit trennte sie sich von „Columbia“, stieg auf die Mondoberfläche herab - und traf sich mit dem Kommandomodul später in der Mondumlaufbahn wieder - in der Raumfahrt spricht man bei diesem Manöver von einem „Rendezvous“. (tab) © Nasa
Am 24. Juli 1969 wasserte die Kapsel mit den drei „Apollo 11“-Astronauten im Pazifik. Zuerst hingen die Astronauten kopfüber in der Kapsel - und den Männern, die zuvor Unglaubliches geleistet hatten, wurde dabei übel. „Es war eine Sache, falsch herum zu landen“, erklärte Aldrin später. „Aber es wäre eine ganz andere gewesen, vor den Fernsehkameras aus dem Raumschiff zu steigen und dabei wild um sich zu reihern.“ Ein Helikopter und das Schiff „USS Hornet“ bargen die Astronauten schließlich. An Bord des Schiffs wurden die Raumfahrer von Präsident Richard Nixon begrüßt - aber erst, nachdem sie in eine Quarantänestation gebracht worden waren.
Am 24. Juli 1969 wasserte die Kapsel mit den drei „Apollo 11“-Astronauten im Pazifik. Zuerst hingen die Astronauten kopfüber in der Kapsel - und den Männern, die zuvor Unglaubliches geleistet hatten, wurde dabei übel. „Es war eine Sache, falsch herum zu landen“, erklärte Aldrin später. „Aber es wäre eine ganz andere gewesen, vor den Fernsehkameras aus dem Raumschiff zu steigen und dabei wild um sich zu reihern.“ Ein Helikopter und das Schiff „USS Hornet“ bargen die Astronauten schließlich. An Bord des Schiffs wurden die Raumfahrer von Präsident Richard Nixon begrüßt - aber erst, nachdem sie in eine Quarantänestation gebracht worden waren. (tab) © Nasa
Zurück auf der Erde und aus der wochenlangen Quarantäne befreit, wurden Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins wie Popstars begeistert gefeiert. Das Bild zeigt eine Parade in New York City - die nur der Start war eines 20-stündigen Tages, der die Astronauten noch zu einer Parade nach Chicago brachte und anschließend nach Los Angeles, zu einem Staatsdinner mit Präsident Richard Nixon.
Zurück auf der Erde und aus der wochenlangen Quarantäne befreit, wurden Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins wie Popstars begeistert gefeiert. Das Bild zeigt eine Parade in New York City - die nur der Start war eines 20-stündigen Tages, der die Astronauten noch zu einer Parade nach Chicago brachte und anschließend nach Los Angeles, zu einem Staatsdinner mit Präsident Richard Nixon. (tab) © Nasa

Koroljows Schicksal ist beispielhaft für das vieler sowjetischer Wissenschaftler, die in der Ära Stalin verfolgt worden waren. In seinem Roman „Der Erste Kreis der Hölle“ lässt der Autor und Dissident Alexander Solschenizyn die Zwangsgefangenen sinnieren, dass sie in Freiheit bessere Ingenieure wären. Auch Koroljow war Gefangener des stalinschen Terrorapparats gewesen, er wurde gefoltert und dabei am Kiefer verletzt.

Scheitern an der Trägerrakete

Ein großes Problem bereitete den Sowjets die Konstruktion einer Trägerrakete für die Mondkapsel. Beim ersten Testflug der Rakete N-1 im Februar 1969 explodierte sie nach 70 Sekunden, beim zweiten Testflug im Juli desselben Jahres explodierte sie nach nur 18 Sekunden und zerstörte dabei die Startrampe auf dem Gelände Baikonur in der kasachischen Steppe. Es dauerte zwei Jahre, bis wieder eine neue Rampe stand. Insgesamt gab es vier Versuche, die N-1 als Trägerrakete ins Weltall zu bringen – und alle schlugen wegen eines ähnlichen Problems fehl. Die Rakete bestand aus fünf Stufen (die Saturn-V aus drei Stufen). Die N-1 explodierte immer beim Betrieb der ersten Stufe. Vibrationen und der Druckstoß beim Zünden der Antriebe waren zu heftig. Ab 1974 wurden die Pläne, Kosmonauten auf den Mond zu bringen, aufgegeben.

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Während der große Plan also nicht aufgegangen war, gelangen den Sowjets andere, weniger aufsehenerregende Projekte. So landete mit Luna-16 im September 1970 das bis dahin erste und schwerste automatische Mond-Modul auf dem Trabanten und kehrte auch wieder auf die Erde zurück.

Veto Washingtons gegen Chinas Teilnahme

Nachdem der Mond für die USA keine Herausforderung mehr darstellte und die Sowjets das Projekt aufgegeben hatten, wetteiferten beide Mächte um die erste Weltraumstation. Nach ersten eigenen Projekten mit teils tragischen Folgen – so kamen 1971 drei sowjetische Kosmonauten nach der Rückkehr von der ersten Weltraumstation Saljut-1 ums Leben - begann eine Kooperation zwischen den Weltmächten.

Trotz teils heftiger Konfrontationen auf der Erde scheint die Zusammenarbeit im Weltall zu fruchten. Nachdem schon die sowjetische, später russische Station Mir auch internationalen Astronauten geöffnet wurde, arbeiten nun auf der Internationalen Raumstation ISS Amerikaner, Europäer, Russen, Kanadier und Japaner zusammen – und hätte Washington nicht sein Veto eingelegt, dann wäre auch China mit im Boot, oben im Weltraum.

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