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Eine Frau mit Mund-Nasen-Schutz halt eine Dose mit dem Corona-Impfstoff von AstraZeneca.
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Südafrika will Berichten zufolge eine Million Dosen des Corona-Impfstoffs von AstraZeneca zurückgeben. (Symbolbild)

Pandemie-Lage

Vermehrt Nebenwirkungen bei AstraZeneca-Impfstoff gemeldet

Neben NRW und Niedersachsen führte die Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff auch in weiteren Bundesländern zu vermehrten Impf-Reaktionen bei den Patienten.

Gleich mehrere Fälle dieser Art kamen kürzlich auf: In Niedersachsen und in Ostwestfalen* in Nordrhein-Westfalen wurden vermehrt Nebenwirkungen nach einer Impfung mit dem Vakzin von AstraZeneca gemeldet. Der Impfstoff wird derzeit vor allem für medizinisches Personal verwendet – und verhältnismäßig viele der Personen fielen im Anschluss an die Impfung krankheitsbedingt aus.

Impf-Reaktionen und Nebenwirkungen, die auch beim mRNA-Impfstoff von Biontech* auftreten, sind zunächst nichts Ungewöhnliches. Dennoch bereitete die Vielzahl an Fällen manchen Klinik-Leitungen Sorgen. Erste Krankenhäuser stoppten deswegen die Impfungen mit dem AstraZeneca-Impfstoff*. Doch es meldeten sich bereits mehrere Experten zu Wort. Die ganze Geschichte lesen Sie bei den Kollegen von owl24.de*. (*Msl24.de und owl24.de sind Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.)

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