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Totale Mondfinsternis am 16. März: Faszinierendes Schauspiel am Himmel beobachten

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Von: Tanja Banner

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Der Erdschatten hat den Vollmond wieder freigegeben, die totale Mondfinsternis ist beendet. Der „Blutmond“ war nur schwer zu sehen.

Zusammenfassung von 08.00 Uhr: Eine Mondfinsternis ist eine faszinierende Angelegenheit: Der Erdschatten zieht über den Mond und verfinstert ihn – man kann hautnah erleben, wie sich die Himmelskörper Sonne, Erde und Mond zueinander verhalten. Wer heute früh sehr früh aufgestanden ist, konnte den Anfang eines solchen Himmelsereignisses miterleben: Eine totale Mondfinsternis fand statt, die rein theoretisch auch in Deutschland bis zum Beginn der Totalität sichtbar sein sollte.

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Doch in der Praxis war es äußerst schwierig, den sogenannten "Blutmond" in Deutschland tatsächlich am Himmel zu sehen: Zu tief über dem Horizont stand der Vollmond zum Beginn der totalen Verfinsterung, dazu spielte das Wetter vielerorts nicht mit, außerdem wurde es bereits hell. Den "Blutmond" konnte man vor allem in Livestreams aus den USA bewundern – dort war das Timing für die totale Mondfinsternis deutlich besser.

Wann ist die nächste Mondfinsternis in Deutschland zu sehen? Termine bis 2030

Eigentlich gilt speziell bei Mondfinsternissen „nach der Finsternis ist vor der Finsternis“, denn es gibt jedes Jahr mehrere Mondfinsternisse. Doch wer die nächste „ernstzunehmende“ Mondfinsternis über Deutschland erleben will, der muss einige Jahre warten. Die nächste Mondfinsternis (28. Oktober 2023) hat in Deutschland nur eine minimale Verfinsterung, auch die Mondfinsternis danach (18. September 2024) verfinstert den Mond nur ein kleines bisschen. Die totale Mondfinsternis vom 14. März 2025 ist in Deutschland nur als partielle Finsternis am Morgen zu sehen.

Die totale Mondfinsternis hat begonnen, der Erdschatten legt sich von links über den Vollmond.
totale-mondfinsternis-mond-vollmond-mofi-heute-jetzt.jpg © Tanja Banner

Erst am 7. September 2025 wird es wieder richtig interessant: Dann ist in Deutschland eine totale Mondfinsternis zu sehen - allerdings geht der Mond bereits als "Blutmond", also total verfinstert, am Abend auf. Die Termine der nächsten in Deutschland sichtbaren Mondfinsternisse finden Sie hier.

Totale Mondfinsternis: Die schönsten Bilder vom teilweise verfinsterten Mond und „Blutmond“

+++ 07.55 Uhr: Nun hat der Schatten der Erde den Vollmond wieder verlassen – dort, wo der Mond am Himmel steht, ist er wieder komplett zu sehen.

Die schönsten Bilder der totalen Mondfinsternis mit „Blutmond“ in der Fotostrecke:

+++ 07.45 Uhr: In etwa zehn Minuten steht der Vollmond wieder in seinem vollen Glanz am Himmel – die totale Mondfinsternis ist so gut wie beendet.

+++ 07.25 Uhr: Die totale Mondfinsternis befindet sich in ihren letzten Zügen. Der Erdschatten hat bereits mehr als die Hälfte des Mondes wieder freigegeben. Ab 07.55 Uhr kann dort, wo der Mond derzeit am Himmel steht, wieder der komplette Vollmond gesehen werden. In Deutschland geht der Mond erst am Abend (gegen 21 Uhr, Uhrzeit variiert je nach Standort) wieder auf.

Totale Mondfinsternis mit „Blutmond“: Erdschatten zieht sich zurück

+++ 07.08 Uhr: Der Schatten der Erde hat mittlerweile bereits etwa ein Viertel der Mondscheibe wieder freigegeben.

+++ 06:54 Uhr: Jetzt ist die Totalität beendet, der Erdschatten zieht jetzt bis 07.55 Uhr von der Mondscheibe ab, dann steht wieder der normale Vollmond am Himmel. Wie bereits geschrieben, ist das in Deutschland leider nicht mehr zu sehen: Der Mond ist hier um die Zeit herum untergegangen, als der „Blutmond“ seinen Anfang nahm.

Totale Mondfinsternis hat gleich ihr Ende erreicht – „Blutmond“ verschwindet

+++ 06.48 Uhr: In wenigen Minuten ist die totale Mondfinsternis beendet. Dann wird der Erdschatten den Vollmond von links nach rechts wieder freigeben. Dann verschwindet auch die rötliche Färbung des „Blutmonds“

+++ 06.35 Uhr: Eine totale Mondfinsternis von der Erde aus zu beobachten, ist beeindruckend. Doch wie sähe das Phänomen vom Mond aus betrachtet eigentlich aus? Bei einer (totalen) Mondfinsternis steht die Erde zwischen Sonne und Mond und wirft ihren Schatten auf den Mond. „Ich möchte, dass Sie erkennen, dass Sie, wenn Sie jetzt auf dem Mond stünden und in diese Richtung blickten, die Erde in einem Ring des Sonnenuntergangs sehen würden“, erklärt der Astronom Mike Brown auf Twitter. Sicher wäre das ein ganz besonderer Anblick – den bisher noch kein Mensch gesehen hat.

Totale Mondfinsternis heute: „Blutmond“ wird bald nicht mehr zu sehen sein

+++ 06.15 Uhr: Die totale Mondfinsternis hat soeben ihr Maximum erreicht. Jetzt wird der Erdschatten, der sich über den Mond gelegt hat, langsam wieder von der Scheibe „herunterwandern“. Um 06.53 Uhr ist die totale Phase beendet und geht in eine partielle Mondfinsternis über. Die partielle Mondfinsternis ist um 07.55 Uhr beendet.

Der Beginn der totalen Mondfinsternis vor der Frauenkirche in Dresden: Der Schatten der Erde beginnt, den Vollmond zu verdecken.
Der Beginn der totalen Mondfinsternis vor der Frauenkirche in Dresden: Der Schatten der Erde beginnt, den Vollmond zu verdecken. © Robert Michael/dpa

+++ 06.10 Uhr: Wie eben schon geschrieben: In Deutschland ist der „Blutmond“ leider nur noch in Livestreams aus den USA zu sehen. Wer sich jetzt fragt, wann in Deutschland die nächste Mondfinsternis – egal ob total oder partiell – zu sehen ist, für den haben wir eine Liste aller Mondfinsternis-Termine bis 2030 vorbereitet.

Totale Mondfinsternis heute: „Blutmond“ steht am Himmel – aber nicht in Deutschland

+++ 05.55 Uhr: Guten Morgen an alle, die erst jetzt zu diesem Ticker zur totalen Mondfinsternis dazustoßen. Falls Sie sich fragen, „wo kann ich den angekündigten Blutmond sehen?“, gibt es eine schlechte Nachricht: In Deutschland steht er nicht (mehr) am Himmel, hier ist der Mond längst untergegangen. Andernorts (beispielsweise in den USA) steht der rötlich leuchtende „Blutmond“ jedoch am Himmel – Livestreams zeigen ihn.

+++ 05.40 Uhr: Auf Twitter gibt es zahlreiche Bilder, die den „Blutmond“ am Himmel zeigen – das ist sehr praktisch, denn in Deutschland waren die Chancen, die Totalität der totalen Mondfinsternis zu sehen, von Anfang an sehr gering.

Totale Mondfinsternis heute: Vollmond geht unter – „Blutmond“ dauert bis 06.53 Uhr

+++ 05.35 Uhr: In den nächsten Minuten geht hier im Rhein-Main-Gebiet der Mond unter und die Sonne auf, doch anderswo auf der Welt ist die totale Mondfinsternis in ihrer vollen Länge zu bestaunen. Um 6.11 Uhr erreicht die Verdunklung des Vollmonds ihr Maximum, die totale Phase der Mondfinsternis dauert noch bis 6.53 Uhr.

+++ 05.29 Uhr: Jetzt beginnt die Totalität, kurz darauf geht der Mond – zumindest hier im Rhein-Main-Gebiet – unter. Gleichzeitig ist es jetzt bereits deutlich hell geworden, in wenigen Minuten wird die Sonne aufgehen. Wer den „Blutmond“ sehen möchte, sollte sich einen der Livestreams aus den USA (weiter unten in diesem Ticker) anschauen. Der „Blutmond“ sieht etwa so aus:

Totale Mondfinsternis heute: Der „Blutmond“ wird rötlich leuchten

+++ 05.10 Uhr: In knapp 20 Minuten wird der Vollmond ganz vom Kernschatten der Erde verdeckt sein. Wer einen guten Beobachtungsplatz hat, und den Mond dann noch am Himmel sehen kann, kann dann unter Umständen den sogenannten „Blutmond“ bewundern: Nur noch langwelliges rotes Licht dringt zum Mond vor, der Mond erscheint rötlich oder rostrot am Himmel. Allerdings hat die Morgendämmerung bereits begonnen und es könnte für dieses Phänomen bereits zu hell sein. In Livestreams aus den USA dürfte der „Blutmond“ jedoch zu sehen sein.

+++ 05.05 Uhr: Bei wem der Mond nicht mehr zu sehen ist, weil er bereits zu tief steht, der kann auch einen Blick nach Osten werfen. Dort reihen sich derzeit vier Planeten auf: Venus, Jupiter, Mars und Saturn – ein toller Anblick!

Totale Mondfinsternis am 16. Mai 2022: „Blutmond“ wohl nicht mehr zu sehen

+++ 04.57 Uhr: Der Vollmond wird immer weiter vom Erdschatten bedeckt, dabei sinkt er tiefer am Himmel hinab. Hier ein Bild, das vor etwa zehn Minuten entstanden ist:

Die totale Mondfinsternis hat begonnen, der Erdschatten legt sich von links über den Vollmond.
Die totale Mondfinsternis hat begonnen, der Erdschatten legt sich von links über den Vollmond. © Tanja Banner

+++ 04.45 Uhr: Mittlerweile ist der Vollmond etwa zur Hälfte vom Erdschatten bedeckt. Doch aus deutscher Perspektive gesehen nähert sich der Mond jetzt auch immer weiter dem Horizont an – bald wird er untergehen.

Totale Mondfinsternis heute: Der Kernschatten zieht über den Mond

+++ 04.32 Uhr: Jetzt hat der Kernschatten der Erde den Mond erreicht, der Vollmond beginnt bereits, von links zu „verschwinden“. Die totale Mondfinsternis heute ist allerdings nur schwer zu beobachten: Der Mond steht bereits jetzt sehr tief am Himmel, in etwa einer Stunde (genauer Zeitpunkt hängt vom Beobachtungsort ab) wird er untergehen. Je nach Standort ist der Mond dann seit wenigen Minuten komplett verfinstert („Blutmond“) oder aber der Mond geht vor der Totalität unter. Gleichzeitig beginnt in Kürze die Morgendämmerung, das Licht der Sonne dürfte die Beobachtung der totalen Mondfinsternis weiter erschweren.

Ein Livestream zeigt den aktuellen Fortschritt der totalen Mondfinsternis:

Totale Mondfinsternis heute: Livestream zeigt, wie der Vollmond zum Blutmond wird

+++ 04.20 Uhr: Wer die totale Mondfinsternis nicht sehen kann – etwa, weil sich Wolken davor geschoben haben oder weil der Blick nach Südwesten verstellt ist, der kann die Mondfinsternis im Livestream verfolgen. Der Livestream der US-Raumfahrtorganisation Nasa startet um 5.00 Uhr deutscher Zeit:

Update vom Montag, 16. Mai 2022, 04.00 Uhr: Heute ist es so weit, die einzige totale Mondfinsternis des Jahres 2022 hat bereits begonnen. Seit 03.32 Uhr legt sich der Halbschatten der Erde über den Mond – ein sehr leichter Grauschleier, der mit bloßem Auge kaum wahrnehmbar ist. Ab 04.27 Uhr kann man den Beginn der Mondfinsternis auch mit bloßem Auge erkennen: Dann beginnt der Kernschatten der Erde, über den Mond zu wandern, der Mond wird scheinbar von links „angeknabbert“.

Totale Mondfinsternis heute: Kernschatten der Erde legt sich auf den Vollmond

Erstmeldung vom Donnerstag, 21. April 2022: Frankfurt – Kurz bevor der Vollmond am 16. Mai 2022 untergeht, hat er noch ein ganz besonderes Highlight für Beobachtende auf Lager: eine Mondfinsternis. Dabei wandert der Mond durch den Schatten, den die Erde in den Weltraum wirft. Bedeckt der Kernschatten der Erde den Vollmond dabei komplett, entsteht eine totale Mondfinsternis.

Genau dieses Phänomen ist am frühen Morgen des 16. Mai 2022 am Himmel zu sehen. Beginnend um 3.32 Uhr wird der Vollmond langsam in den Schatten der Erde wandern. Zuerst zieht der kaum wahrnehmbare Halbschatten der Erde über den Mond – die sogenannte Halbschatten-Finsternis beginnt mit einem Grauschleier, der sich über den Mond legt. Ab 4.27 Uhr „berührt“ der Kernschatten der Erde den Mond, zu diesem Zeitpunkt beginnt die partielle Mondfinsternis – der Vollmond scheint von links „angeknabbert“ zu werden und zu „verschwinden“.

Totale Mondfinsternis am 16. Mai 2022: „Blutmond“ kurz vor Monduntergang

Ab genau 5.29 Uhr bedeckt der Kernschatten der Erde die komplette Mondscheibe – die totale Mondfinsternis beginnt. Jetzt ist auch ein Phänomen zu sehen, das umgangssprachlich den Namen „Blutmond“ oder „Rostmond“ bekommen hat: Plötzlich ist die komplette Mondscheibe wieder am Himmel zu sehen – nur dass sie jetzt rötlich eingefärbt ist.

Dieses Phänomen hat seinen Ursprung in der Physik, genauer in der Optik: Das Sonnenlicht, das den Mond jetzt noch erreicht, wird durch die Erdatmosphäre gefiltert. Hindurch kommt hauptsächlich langwelliges rotes Licht, das den Vollmond bei einer totalen Mondfinsternis in einen „Blutmond“ verwandelt.

Der Zeitplan der totalen Mondfinsternis am 16. Mai 2022:

UhrzeitEreignis
03.32 UhrDer Halbschatten der Erde berührt den Mond – die Halbschattenfinsternis beginnt
04.27 UhrDer Kernschatten der Erde berührt den Vollmond – nun beginnt die partielle Mondfinsternis
05.29 UhrDer Kernschatten der Erde bedeckt die komplette Scheibe des Vollmonds – der Mond färbt sich rötlich, die totale Mondfinsternis beginnt
05.37 UhrSonnenaufgang in Frankfurt am Main (Zeit ist für jeden Standort unterschiedlich)
05.40 UhrMonduntergang in Frankfurt am Main (Zeit ist für jeden Standort unterschiedlich, s. Tabelle weiter unten)
06.11 UhrMaximale Verdunklung des Vollmonds (in Deutschland nicht mehr zu sehen)
06.53 UhrTotale Mondfinsternis endet (in Deutschland nicht mehr zu sehen)
07.55 UhrPartielle Mondfinsternis endet (in Deutschland nicht mehr zu sehen)
08.50 UhrHalbschattenfinsternis endet (in Deutschland nicht mehr zu sehen)
Quelle: timeanddate.de

Nicht überall in Deutschland kann man am 16. Mai 2022 eine totale Mondfinsternis sehen

Die totale Mondfinsternis am 16. Mai 2022 könnte so schön sein, doch leider gibt es gleich mehrere Haken: Noch bevor der Kernschatten die Mondscheibe komplett bedeckt, beginnt in Deutschland die Dämmerung und könnte den Blick auf den „Blutmond“ trüben. Außerdem geht der Mond in weiten Teilen Deutschlands unter, kurz nachdem die Mondscheibe komplett vom Erdschatten bedeckt ist. Die Mondfinsternis ist beendet, lange bevor der Erdschatten den Mond wieder freigegeben hat.

Wann der Mond untergeht, hängt vom Beobachtungsstandort ab. In Berlin (5.11 Uhr) und Hamburg (5.20 Uhr) geht der Mond sogar schon unter, bevor der Kernschatten der Erde den Vollmond komplett bedeckt hat. In diesen Regionen kann man die totale Mondfinsternis nicht sehen. In Städten wie Frankfurt (5.40 Uhr) oder München (5.35 Uhr) hat man wenigstens einige Minuten Zeit, bis der Mond nach Beginn der Totalität unter dem Horizont verschwindet – hier muss man jedoch hoffen, dass der Himmel noch nicht zu hell ist.

Wann der Mond während der Mondfinsternis untergeht, können Sie der folgenden Tabelle entnehmen:

StadtMonduntergang am 16.05.2022
Berlin05.11 Uhr
Hamburg05.20 Uhr
München05.35 Uhr
Frankfurt05.40 Uhr
Stuttgart05.43 Uhr
Köln05.44 Uhr
Quelle: timeanddate.de

Totale Mondfinsternis am 16. Mai 2022 beobachten – mit diesen Beobachtungstipps

Um die totale Mondfinsternis am 16. Mai 2022 zu beobachten, benötigt man – im Gegensatz zur Beobachtung einer Sonnenfinsternis – keinen speziellen Schutz für die Augen. Und auch sonst benötigt man keine Ausrüstung – ein klarer Himmel mit einer freien Sicht an den westlichen Horizont genügt. Sobald der Kernschatten der Erde beginnt, die Mondscheibe von links „anzuknabbern“, sollte man den Effekt mit bloßem Auge sehen können, die früher beginnende Halbschattenfinsternis ist dagegen nur schwer zu erkennen, da sich nur ein leichter Grauschleier über den Mond legt.

Optische Hilfsmittel machen eine Mondfinsternis zu einem noch eindrucksvolleren Ereignis: Ein Blick durchs Fernglas oder Teleskop zeigt noch viel deutlicher, wie der Erdschatten über den Mond wandert. Auch hier sind keine Schutzfilter nötig, ein Mondfilter für das Teleskop kann sich jedoch anbieten, da der Vollmond sonst sehr hell ist.

In den nächsten Jahren kommt es immer wieder zu Verfinsterungen von Sonne und Mond: Wann die nächste Mondfinsternis in Deutschland zu sehen ist und wann die nächste Sonnenfinsternis in Deutschland zu sehen ist, lesen Sie hier. (tab)

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