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Eine Spiegelqualle schwimmt im Meer.
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Mar Menor als Modell für Klimawandel: Die Spiegeleiqualle macht ihrem Namen alle Ehre.

Klimawandel und Quallen

Mar Menor als Modellsystem: Wie der Klimawandel Quallen beeinflusst

Den Stränden in Murcia und Andalusien droht eine Quallenplage. Das Mar Menor als Modellsystem soll zeigen, wie sich die globale Erwärmung auf Quallen auswirkt.

Cartagena - Urlaubern an den Stränden von Murcia* und Andalusien* könnte ein Quallen-Sommer bevorstehen. Experten rechnen mit einem massenhaften Auftreten der Glibbertiere in den Buchten der Costa Cálida und Almería*, wie costanachrichten.com berichtet. Gründe dafür sind die globale Erwärmung, zugebaute Küsten und ein Überangebot an Nährstoffen durch Verschmutzung.

Um herauszufinden, wie der Klimawandel die Quallenpopulation in Spanien* und weltweit beeinflusst, haben Forscher das Mar Menor* als ökologisches Modellsystem auserwählt. Die Lagune erfüllt alle Voraussetzungen: Die Wassertemperatur kann im Sommer schonmal auf bis zu 30 Grad Celsius ansteigen, an der Küste reiht sich ein Sporthafen an den anderen und die Einleitung von nährstoffreichen Abwässern von den umliegenden Äckern hat das Wasser getrübt. *costanachrichten.com ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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