Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Die NASA-Marssonde "Phoenix" im Reinraum des Kennedy Space Center (Archiv).
+
Die NASA-Marssonde "Phoenix" im Reinraum des Kennedy Space Center (Archiv).

Raumsonde auf dem Mars

"Phoenix" stirbt den Kältetod

Die Nasa versucht, das Einfrieren der Mars-Sonde "Phoenix" in den eisigen Temperaturen noch um einige Wochen hinauszuzögern. Sie funktioniert aber schon länger, als ursprünglich geplant.

Washington. Die Mars-Sonde "Phoenix", die seit Mai sensationelle Forschungsergebnisse liefert, "stirbt" den Kältetod auf dem Roten Planeten.

Wie die US-Weltraumbehörde Nasa mitteilte, versuchen die Nasa-Experten allerdings, das Einfrieren der Sonde in den eisigen Temperaturen noch um einige Wochen hinauszuzögern. Allerdings funktioniere die Sonde ohnehin schon wesentlich länger als geplant: Eigentlich hätte sie lediglich drei Monate arbeiten sollen, bereits jetzt seien daraus fünf Monate geworden, teilte die Nasa mit.

"Phoenix" hatte bei seinen Bohrungen im Eisboden des Mars-Pols erstmals Spuren von Wasser auf dem Roten Planeten nachgewiesen. Wasser gilt in der Wissenschaft als Voraussetzung für jede Form einfachsten Lebens.

Außerdem konnte die Sonde im Mars-Erdreich giftiges Perchlorat-Salz nachweisen. Die Entdeckung des Giftes verringere allerdings die Chancen, tatsächlich auf Leben zu stoßen, hieß es. "Phoenix" war am 26. Mai nach einer 680 Millionen Kilometer langen Reise auf dem Mars gelandet. (dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare