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Das geplante "Ernst- Strüngmann-Institut" soll rechtlich selbstständig sein und sich aus den Erträgen eines Grundkapitals von mehr als 200 Millionen Euro finanzieren.
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Das geplante "Ernst- Strüngmann-Institut" soll rechtlich selbstständig sein und sich aus den Erträgen eines Grundkapitals von mehr als 200 Millionen Euro finanzieren.

Neurowissenschaften

Neue Forschungseinrichtung geplant

Zwei Pharma-Unternehmer und die Max-Planck-Gesellschaft gründen ein gemeinsames Institut für kognitive Neurowissenschaften.

Frankfurt/Main (dpa) - Zwei Pharma-Unternehmer und die Max-Planck-Gesellschaft gründen ein gemeinsames Institut für kognitive Neurowissenschaften. Am Donnerstag, den 17. Juli, soll in Frankfurt ein entsprechender Vertrag unterzeichnet werden.

Kooperationspartner in dieser Public-Private-Partnership sind die Brüder Andreas und Thomas Strüngmann vom Generika-Unternehmen Hexal und die gemeinnützige Forschungsorganisation. Das rechtlich selbstständige "Ernst- Strüngmann-Institut", das nach dem Vater der Brüder benannt ist, soll aus den Erträgen eines Grundkapitals von mehr als 200 Millionen Euro finanziert werden, wie die Max-Planck-Gesellschaft vorab mitteilte.

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