Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Eine schmutzige Einwegmaske hängt an der Hand einer Figur der Skulptur „Drei Mädchen und ein Knabe“ von Wilfried Fitzenreiter an der Spree in Berlin.
+
Die Corona-Zahlen steigen, die Regeln werden strenger. Doch auch die Maske bietet nicht hundertprozentigen Schutz.

Maskenpflicht

Ist eine bereits benutzte Maske gefährlich? Forscher machen erschreckende Erkenntnis

Der Mund-Nasen-Schutz soll vor Corona-Infektionen schützen. Doch kann die Maske selbst gefährlich werden? Forscher haben erschreckende Erkenntnisse gemacht.

Hamm - Das Coronavirus* macht keine Pause. Die Zahlen der Neuinfektionen steigen weiter. Als Teil der Maßnahmen gegen Corona gilt in NRW* und Deutschland die Maskenpflicht. Doch nicht jede Maske ist unbedingt sicher. Besonders bereits benutzte Mund-Nasen-Schutze tragen ein Risiko, das haben Forscher jetzt herausgefunden, wie wa.de* berichtet.

Beim Einkaufen im Supermarkt, in zu engen Räumen, in der Fußgängerzone, im öffentlichen Bereich, im Altenheim, in der Schule: In vielen Bereichen herrscht Maskenpflicht. Doch wer eine Maske, die nicht dafür geeignet ist, öfter als einmal trägt, setzt sich einer besonderen Gefahr aus*. Das zeigen die Ergebnisse einer Studie aus den USA. *wa.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare