Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson
+
Der Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson. (Archivfoto)

Impfstoff

Blutgerinnsel nach Corona-Impfung – Fachleute wollen Johnson & Johnson nur für über 60-Jährige empfehlen

  • Tobias Utz
    VonTobias Utz
    schließen

Der Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson soll jüngeren Menschen nicht mehr empfohlen werden. Am Montag wird eine Erklärung erwartet.

Berlin/Frankfurt – Die Ständige Impfkommission (Stiko) will den Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson offenbar nur noch für Menschen ab einem Alter von 60 Jahren empfehlen. Das berichtet das Nachrichtenmagazin Spiegel – und verweist darauf, dass dies am Montag (10.05.2021) bekannt gegeben werden soll. Das Robert Koch-Institut ist demnach darin eingeweiht.

Die Stiko hatte eine ähnliche Empfehlung für den Impfstoff von Astrazeneca ausgesprochen. Älteren Menschen soll die Injizierung des Johnson & Johnson-Impfstoffs hingegen weiterhin empfohlen werden – allerdings nur, falls zuvor eine Aufklärung durch einen Arzt oder eine Ärztin erhalten haben.

Johnson & Johnson-Impfstoff: Stiko ändert Corona-Empfehlung

Hintergrund der neuen Stiko-Empfehlung ist, dass einzelne Fälle von Blutgerinnseln nach einer Impfung mit dem Vakzin aufgetreten sind. Deshalb hatten die USA bereits reagiert und die Impfungen vorerst ausgesetzt.

Seit März 2021 ist der Impfstoff in der Europäischen Union zugelassen. Er wurde in der EU allerdings bislang kaum verimpft. Die Arzneimittelbehörde der Europäischen Union hatte als Reaktion auf die Fälle von Blutgerinnseln zuletzt erklärt, dass man am Einsatz des Vakzins festhalte. (tu)

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare