Eine behandschuhte Hand hält eine Spritze mit einem Impfstoff.
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Jens Spahn ruft zur Grippe-Impfung auf.

Wartezeit von zwei bis drei Wochen

Jens Spahn ruft zur Grippe-Impfung auf - Engpässe an Impfstoff auch in der Region

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) rät Angehörigen von Risikogruppen dringend dazu, sich gegen Grippe impfen zu lassen – auch wenn es hier und da Engpässe bei den Impfdosen geben kann.

Fulda/Berlin - In dieser Woche ging Jens Spahn als gutes Beispiel voran und ließ sich medienwirksam gegen die Grippe impfen. Dies ihm gleich zu tun rät er allen chronisch Kranken sowie Älteren. Er betonte, dass es zwar regional kurzzeitig zu Engpässen an Impfstoff* kommen könne, dass dies aber nicht bedeute, dass die Versorgung nicht sichergestellt sei.

Dem widersprochen hat nun unter anderem der Präsident der Bayerischen Landesärztekammer, Dr. Gerald Quitterer. Fakt sei, dass in Bayern viele Praxen noch nicht einmal die vorbestellten Impfstoffe komplett erhalten hätten. Nachbestellungen seien zwar möglich, jedoch zeitlich nicht absehbar. „Ob in Zukunft fristgerecht geliefert werden wird, ist eine Hypothek auf die Zukunft“, sagte Quitterer. *Fuldaer Zeitung.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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