Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

26.08.2020, Hessen, Frankfurt/Main: Eine Frau hat als Fahrgast in einem Elektrobus des deutschen Herstellers MAN Platz genommen.  Foto: Arne Dedert/dpa/picture alliance
+
Während in vielen Kommunen schon seit Jahren auf den Bürgerbus gesetzt wird*, ging in Lautertal im Jahr 2014 (Main-Kinzig-Kreis) ein E-Car-Sharing Projekt an den Start. 

Ideen aus Kommunen

ÖPNV, Bürgerbus, E-Car-Sharing: Was sich Menschen auf dem Land einfallen lassen, um mobil zu bleiben

ÖPNV – also Öffentlicher Personen-Nahverkehr – erschöpft sich auf dem Land nicht im Angebot von Bus und Bahn. Im Laufe der Jahre gab es viele Ideen und Modelle, den Nahverkehr gerade in den Randzeiten, wo noch weniger los ist als sonst, neu zu erfinden: Manche Ideen schlugen ein, manche eher nicht.

Hessen - Während in vielen Kommunen schon seit Jahren auf den Bürgerbus gesetzt wird*, ging in Lautertal im Jahr 2014 (Main-Kinzig-Kreis) ein E-Car-Sharing Projekt an den Start. Allerdings brauchte es einen zweiten Anlauf, um dem Projekt unter der Federführung der Goethe-Universität in Frankfurt noch eine Chance zu ermöglichen. Ein Nachbarschaftsverein hat das Car-Sharing wieder aufleben lassen.

Hingegen war dem Mobilitäsnetzwerk „Flinc“ nur ein kurzweiliges Dasein vergönnt. Das Projekt vermittelte private Mitfahrgelegenheiten über eine App und gewann sogar die Auszeichnung der Deutschen Bahn für Start-ups im Mobilitätssektor. allerdings war nach drei Jahren Förderung Schluss für die App. *fulderzeitung.de ist ein Angebot von IPPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare