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Ein Apotheker hält verpackte Mund- und Nasenschutzmasken vom Typ FFP2 in den Händen. Ab dem 15. Dezember sollen Apotheken pro Person drei Schutzmasken gratis aushändigen. Das Angebot gilt für über 60-Jährige und Menschen mit bestimmten chronischen Erkrankungen.
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Ein Apotheker hält verpackte Mund- und Nasenschutzmasken vom Typ FFP2 in den Händen. Mit der Verteilung der Gratis-Masken verdienen Apotheken eine Menge Geld.

Apotheker selbst spricht von einem „Skandal“

Gratis FFP2-Masken: Wie die Apotheken durch Spahns Plan viel Geld verdienen

Die Verteilung von FFP2-Masken an Risikopatienten wird stark kritisiert. Jetzt ist klar: Spahns Plan ist auch unnötig teuer. Apotheken verdienen sich eine goldene Nase.

Hamm - Die Kritik am Vorgehen der Bundesregierung in der Corona*-Krise reißt nicht ab. Immer in der ersten Reihe: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn*. Nach dem Impf-Debakel steht jetzt erneut seine Masken-Plan im Fokus. (News zum Coronavirus*)

Denn: Die Verteilung von Gratis-Masken an Risikopatienten ist für den Bund unnötig teuer, berichtet wa.de*. Darüber geklagt hatte ausgerechnet ein Apotheker selbst, denn er verdiene an der Verteilung der FFP2-Masken eine Menge Geld*. - *wa.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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