1. Startseite
  2. Wissen

Empathie ist nicht nur gut – sie befeuert auch Diskriminierung und Rassismus

Erstellt:

Kommentare

ZWei Frauen im Park - Empathie, Mitgefühl, Trösten.
Empathie ist nicht immer gut, denn sie beschränkt sich oft auf die Personen, die näher an uns dran sind. © Westend61/IMAGO

Nicht immer ist Empathie nur positiv, denn zu viel Mitgefühl gegenüber Personen aus der eigenen Gruppe, hindert unser rationales Denken – und verstärkt Ausgrenzung.

Wenn wir Filme oder Serien schauen, und einer der Hauptpersonen etwas Schlimmes passiert, dann empfinden wir Empathie mit ihr oder anders gesagt Mitgefühl. Dabei ist dieses jedoch umso stärker ausgeprägt, je ähnlicher die Person uns ist. Das erklären mehrere Experten in einem Videointerview mit der BBC. Empathie hat nämlich auch negative Eigenschaften. Sie fördert Gruppenbildung und kann damit sogar als verstärkender Faktor für Phänomene wie Ausgrenzungen aller Art dienen.
BuzzFeed.de hat noch mehr negative Seiten der Empathie gesammelt und erklärt, warum genau sie Rassismus befeuert.

Auch interessant

Kommentare