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Impfstoff des Herstellers Moderna
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Die europäische Arzneimittelbehörde EMA prüft die Zulassung des Corona-Impfstoffes des Herstellers Moderna für kleinere Kinder.

Corona-Pandemie

EMA prüft Zulassung von Moderna-Impfstoff für Kinder

Bislang gibt es noch keinen Impfstoff gegen eine Corona-Infektion für Kinder unter 12 Jahren, der in Europa zugelassen wäre. Jetzt prüfen EU-Experten auch den Einsatz des Vakzins von Moderna.

Amsterdam - Die europäische Arzneimittelbehörde EMA prüft die Zulassung des Corona-Impfstoffes des Herstellers Moderna für kleinere Kinder. Ein entsprechender Antrag auf Erweiterung der Zulassung in der EU sei eingegangen, teilte die EMA am Mittwoch in Amsterdam mit.

Die EMA rechnet mit einem Ergebnis in zwei Monaten. Bisher ist in der EU noch kein Corona-Impfstoff für Kinder unter 12 Jahre zugelassen. Das US-Unternehmen hatte den Antrag bereits zuvor angekündigt.

Der Moderna-Impfstoff Spikevax ist bisher in der EU zugelassen für Menschen ab 12 Jahren. Die Ständige Impfkommission (Stiko) teilte allerdings am Mittwoch mit, dass sie das Moderna-Mittel nicht mehr für Menschen unter 30 Jahre empfehle. Aktuelle Meldeanalysen zeigten, dass Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen in dieser Altersgruppe nach der Moderna-Impfung häufiger beobachtet würden als nach der Biontech-Impfung.

Moderna beantragte nun bei der Ema die Erweiterung auch für Kinder von sechs bis elf Jahren. Die Experten werden nun die Daten über Wirksamkeit und Verträglichkeit des Präparates beurteilen.

Die EMA prüft bereits einen Antrag der Hersteller Pfizer und Biontech auf Erweiterung der Zulassung ihres Impfstoffes auch für Kinder unter 12 Jahre. Die Behörde rechnet mit einer Entscheidung noch in diesem Jahr. Ob tatsächlich auch Kinder geimpft werden können, entscheiden aber die nationalen Behörden. dpa

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