Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ein Aufkleber mit der Aufschrift „Cov19VacAstraZ“ klebt nach einer Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca in einem Impfausweis im Impfzentrum in der Koelnmesse.
+
Die Corona-Impfungen sollen künftig in einem digitalen Impfpass vermerkt werden.

Coronavirus

Der digitale Impfpass kommt: Ministerium von Jens Spahn vergibt Auftrag

Der digitale Impfpass kommt. Das Ministerium von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat den entsprechenden Auftrag vergeben. Wie die App funktionieren soll.

Hamm - Nach mehrfacher Ankündigung soll er bald kommen: der digitale Impfpass. Das Bundesgesundheitsministerium um Minister Jens Spahn* (CDU) will vier Unternehmen mit der Entwicklung des geplanten digitalen Impfpasses beauftragen. Er soll bei einer schnelleren Rückkehr zur Normalität im Leben mit dem Coronavirus* helfen. Darüber schreibt wa.de*.

An vorderster Front soll das US-Unternehmen IBM die Entwicklung des digitalen Impfpasses übernehmen. Es ist auch schon klar, wie die App auf dem Smartphone funktionieren soll. *wa.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare