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Die Zahlen des Robert Koch-Instituts

Corona-Neuinfektionen: RKI meldet aktuelle Fallzahlen - deutlicher Anstieg gegenüber Vorwoche

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen und die der Todesfälle in Deutschland ist sehr hoch. Das RKI meldet einen Anstieg gegenüber der Vorwoche.

  • Die zweite Corona-Welle hat Deutschland im Griff.
  • Wie entwickeln sich die Corona-Neuinfektionen in der kalten Jahreszeit?
  • Das RKI meldet täglich die aktuellen Zahlen der Neuinfektionen und Todesfälle.

Berlin - Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen 24 Stunden 17.767 neue Corona-Infektionen gemeldet. An Sonntagen sind die erfassten Fallzahlen meist niedriger, unter anderem weil am Wochenende weniger getestet wird. Vor einer Woche lag der Wert noch bei 14.611 gemeldeten Neu-Infektionen an einem Tag. Innerhalb eines Tages sind 255 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben. Damit steigt die Zahl der Todesfälle in Deutschland auf 18 772 seit Beginn der Pandemie (Stand: 06.12., 00.00 Uhr). Insgesamt haben sich nach Angaben des RKI 1 171 322 Menschen nachweislich mit dem Virus infiziert.

Der sogenannte Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Samstag bei 1,10 (Vortag: 1,04).

Die Corona-Fallzahlen und Neuinfektionen des RKI vom 5. Dezember

In Deutschland sind innerhalb eines Tages mehr als 23.300 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen (05.12.2020) unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 23.318 neue Ansteckungsfälle erfasst. Das waren rund 1620 mehr als am Samstag vor einer Woche, als das RKI 21.695 Neuinfektionen gemeldet hatte. Insgesamt wurden seit Beginn der Corona-Pandemie in Deutschland nach RKI-Angaben 1.153.556 Infektionen erfasst. Die Zahl der Corona-Toten in Deutschland stieg den Angaben zufolge um 483 auf 18.517. Die Zahl der Genesenen lag bei etwa 835.700.

Die Zahl der Corona-Patient:innen auf deutschen Intensivstationen hat erstmals die Schwelle von 4000 überschritten. Am Freitag (04.12.2020) meldete die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi) 4011 Menschen in intensivmedizinischer Behandlung. Das waren 31 mehr als am Vortag, wie aus dem Divi-Tagesbericht hervorgeht. 60 Prozent der Corona-Patient:innen werden derzeit invasiv beatmet (Stand: 04.12., 12.15 Uhr). 

Fallzahlen vom 6. Dezember (Sonntag)17.767 Corona-Neuinfektionen255 Todesfälle
Fallzahlen vom 5. Dezember (Samstag)23.300 Corona-Neuinfektionen483 Todesfälle
Fallzahlen vom 4. Dezember (Freitag)23.449 Corona-Neuinfektionen432 Todesfälle
Fallzahlen vom 3. Dezember (Donnerstag)22.268 Corona-Neuinfektionen479 Todesfälle
Fallzahlen vom 2. Dezember (Mittwoch)17.270 Corona-Neuinfektionen487 Todesfälle
Fallzahlen vom 1. Dezember (Dienstag)13.604 Corona-Neuinfektionen388 Todesfälle
Fallzahlen vom 30. November (Montag)11.169 Corona-Neuinfektionen125 Todesfälle
Fallzahlen vom 29. November (Sonntag)14.611 Corona-Neuinfektionen158 Todesfälle
Fallzahlen vom 28. November (Samstag)21.695 Corona-Neuinfektionen379 Todesfälle
Fallzahlen vom 27. November (Freitag)22.806 Corona-Neuinfektionen426 Todesfälle
Fallzahlen vom 26. November (Donnerstag)22.268 Corona-Neuinfektionen389 Todesfälle
Fallzahlen vom 25. November (Mittwoch)18.633 Corona-Neuinfektionen410 Todesfälle
Fallzahlen vom 24. November (Dienstag)13.554 Corona-Neuinfektionen249 Todesfälle
Fallzahlen vom 23. November (Montag)10.864 Corona-Neuinfektionen90 Todesfälle

Auf den Intensivstationen, wo sich die Entwicklung der Corona-Infektionszahlen erst zeitverzögert bemerkbar macht, war die Zahl der verfügbaren Betten in den vergangenen Wochen deutlich gesunken. Sie liegt laut Divi-Bericht ohne Notfallreserve aktuell bei rund 5000. Nach Divi-Angaben könnte diese Entwicklung unter anderem auch damit zusammenhängen, dass einige Kliniken die Zahl ihrer freien Betten zunächst falsch angegeben hatten.

Corona-Pandemie: In Deutschland befinden sich erstmals über 4000 Patient:innen auf Intensivstationen (Symbolbild).

Die Corona-Fallzahlen und Neuinfektionen des RKI vom 4. Dezember

Berlin - Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 23 449 neue Corona-Infektionen binnen 24 Stunden gemeldet. Damit liegt der Wert knapp über den 22 806 Fällen der Vorwoche, wie aus den RKI-Zahlen vom Freitagmorgen hervorgeht. Mit 432 neuen Todesfällen binnen eines Tages wurde der dritthöchste Stand seit Beginn der Pandemie gemeldet. Der bisherige Höchstwert von 487 Todesfällen war am Mittwoch erreicht worden.

In der Tendenz war die Zahl der täglichen Todesfälle zuletzt nach oben gegangen, was nach dem steilen Anstieg bei den Neuinfektionen auch erwartet wurde. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg am Freitag auf 18 034. Das RKI zählt in Deutschland seit Beginn der Pandemie 1 130 238 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 (Stand: 04.12., 00.00 Uhr). Nach Schätzungen sind rund 820 600 Menschen inzwischen genesen.

Der sogenannte Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Donnerstag bei 0,94 (Vortag: 0,89).

Die Corona-Fallzahlen und Neuinfektionen des RKI vom 3. Dezember

Berlin - Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 22 046 neue Corona-Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet. Damit liegt der Wert knapp unter den 22 268 Fällen der Vorwoche, wie aus den RKI-Zahlen vom Donnerstagmorgen hervorgeht. Mit 479 neuen Todesfällen binnen eines Tages meldeten die Gesundheitsämter außerdem den zweithöchsten Stand seit Beginn der Pandemie. Der bisherige Höchstwert von 487 Todesfällen war am Mittwoch erreicht worden.

In der Tendenz war die Zahl der täglichen Todesfälle zuletzt nach oben gegangen, was nach dem steilen Anstieg bei den Neuinfektionen auch erwartet wurde. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg am Donnerstag auf 17 602. Das RKI zählt in Deutschland seit Beginn der Pandemie 1 106 789 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 (Stand: 03.12., 00.00 Uhr). Nach Schätzungen sind rund 800 000 Menschen inzwischen genesen.

Der sogenannte Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Mittwoch bei 0,89 (Vortag: ebenfalls 0,89).

Die Corona-Fallzahlen und Neuinfektionen des RKI vom 2. Dezember

Berlin - In Deutschland haben die Gesundheitsämter dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen 24 Stunden 487 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Das ist eine neue Höchstzahl seit Beginn der Pandemie, wie aus den RKI-Zahlen vom Mittwochmorgen hervorgeht. Der bisherige höchste Wert war am Freitag mit 426 Todesfällen erreicht worden. Insgesamt wurden binnen 24 Stunden 17 270 neue Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Das sind rund 1400 weniger als in der Vorwoche, in der am Mittwoch 18 633 neue Fälle hinzukamen.

Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg am Mittwoch auf 17 123. Das RKI zählt in Deutschland seit Beginn der Pandemie 1 084 743 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 (Stand: 02.12, 00.00 Uhr). Nach Schätzungen sind rund 779 500 Menschen inzwischen genesen.

Der sogenannte Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Dienstag bei 0,89 (Vortag: 0,91).

Die Corona-Fallzahlen und Neuinfektionen des RKI vom 1. Dezember

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 13 604 neue Corona-Infektionen binnen 24 Stunden gemeldet. In der Vorwoche waren es mit 13 554 ähnlich viele Fälle, wie aus Zahlen des RKI vom Dienstagmorgen hervorgeht. Der bisherige Höchststand war am Freitag vor einer Woche (20.11.) mit 23 648 gemeldeten Fällen erreicht worden. Binnen eines Tages sind außerdem 388 neue Todesfälle gemeldet worden. Das ist der vierthöchste Wert seit Beginn der Pandemie.

In der Tendenz war die Zahl der täglichen Todesfälle zuletzt nach oben gegangen, was nach dem steilen Anstieg bei den Neuinfektionen auch erwartet wurde. Der bisherige Höchststand von 410 Todesfällen wurde am vergangenen Mittwoch erreicht. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg am Dienstag auf 16 636.

Das RKI zählt seit Beginn der Pandemie 1 067 473 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland (Stand: 01.12., 00.00 Uhr). Nach Schätzungen sind rund 758 800 Menschen inzwischen genesen.

Der sogenannte Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Montag bei 0,91 (Vortag: 0,95).

Die Corona-Fallzahlen und Neuinfektionen des RKI vom 30. November

Erwartungsgemäß haben die Gesundheitsämter dem Robert Koch-Institut (RKI) vergleichsweise wenig neue Corona-Infektionen gemeldet. Innerhalb eines Tages sind 11.169 neue Fälle übermittelt worden, wie das RKI am Montagmorgen bekanntgab. Der bisherige Höchststand war am Freitag vor einer Woche (20.11.) mit 23.648 gemeldeten Fällen erreicht worden. Am vergangenen Montag hatte die Zahl bei 10.864 gelegen. An Sonntagen und Montagen sind die Zahlen vergleichsweise gering, weil laut RKI am Wochenende weniger Proben genommen werden und dadurch auch insgesamt weniger getestet wird.

Die deutschen Gesundheitsämter meldeten binnen 24 Stunden zudem 125 neue Todesfälle. In der Tendenz war die Zahl der täglichen Todesfälle zuletzt nach oben gegangen, was nach dem steilen Anstieg bei den Neuinfektionen auch erwartet wurde. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf insgesamt 16.248.

Das RKI zählt seit Beginn der Pandemie insgesamt 1.053.869 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland (Stand: 30.11., 00.00 Uhr). Nach Schätzungen sind rund 739.100 Menschen inzwischen genesen.

Der sogenannte Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Sonntag bei 0,95 (Vortag: 0,96). Das heißt, dass 100 Infizierte rechnerisch 95 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt der Wert für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab. (red/dpa)

Rubriklistenbild: © Alissa Eckert;Dan Higgins/dpa

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