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Hendrik Streeck spricht in seinem neuen Corona-Podcast mit dem Titel „Hotspot über Vorbehalte gegenüber dem russischen Impfstoff Sputnik V
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Hendrik Streeck spricht in seinem neuen Corona-Podcast mit dem Titel „Hotspot über Vorbehalte gegenüber dem russischen Impfstoff Sputnik V

Im Podcast mit Katja Burkhard

Corona-Virologe Hendrik Streeck äußert Vorbehalte gegen den russischen Impfstoff Sputnik V

Der Corona-Virologe Hendrik Streeck hat Vorbehalte gegen den russischen Impfstoff Sputnik V geäußert. Der Experte aus Bonn verweist auf das Vorgehen bei den Vakzin-Studien in Russland sowie auf Erfahrungen aus der HIV-Forschung.

Bonn – Hendrik Streeck* sagte im neuen „Hotspot – der Pandemie-Talk“-Podcast mit RTL*-Moderatorin Katja Burkhard, dass er „aus verschiedenen Gründen“ ein „bisschen Vorbehalt“ gegen den russischen Corona*-Impfstoff Sputnik V habe. Der Leiter der Virologie am Universitätsklinikum Bonn verwies unter anderem auf eine nicht richtige Durchführung der Phase 3 bei den klinischen Studien.

Der Vektorimpfstoff, der auf dem Adenovirus-5 basiert, könnte außerdem das Risiko für eine HIV-Infektion erhöhen. „Wir haben schlechte Erfahrungen mit dem Adenovirus-5-Impfstoff im HIV-Bereich gemacht“, begründete Virologe Hendrik Streeck seinen Vorbehalt gegen Sputnik V aus Russland*.

Hendrik Streeck weiter zum Thema Sputnik V : „Wir wissen aber nicht, ob der gleiche Effekt auftritt, wenn das Adenovirus-5 für einen Vektorimpfstoff für Covid-19 verwendet wird. Ich würde erst die ganzen Daten dazu sehen wollen, bevor ich eine Empfehlung für einen solchen Impfstoff ausgeben könnte.“ *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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