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Pandemie

Fast 1000 Todesfälle an einem Tag: RKI meldet aktuelle Fallzahlen

Das Robert Koch-Institut (RKI) gibt die Zahlen der Corona-Neuinfektionen und Todesfälle bekannt. Noch immer beruhigt sich die Lage nicht nachhaltig.

  • Das Coronavirus hat Deutschland immer noch im Griff.
  • Das RKI meldet die Zahl der Corona-Neuinfektionen in den vergangenen 24 Stunden.
  • Wann wirkt sich der Lockdown auf das Infektiongeschehen aus?

16. Januar 2021: RKI meldet wieder fast 1000 Corona-Todesfälle binnen 24 Stunden

Berlin - In Deutschland haben sich innerhalb von 24 Stunden mehr als 18.000 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Gesundheitsämter meldeten dem Robert Koch-Institut (RKI) 18.678 neue Corona-Infektionen binnen 24 Stunden, wie das RKI am Samstagmorgen bekanntgab. Damit stieg die Zahl der seit Beginn der Pandemie bekanntgewordenen Fälle auf 2.019.636 (Stand: 16.01., 00.00 Uhr). Noch am Vortag waren 22.368 Neuinfektionen gemeldet worden. Dabei ist zu beachten, dass die tatsächliche Gesamtzahl noch deutlich höher liegen dürfte, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Außerdem wurden 980 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet. Der bisherige Höchststand von 1244 neuen Todesfällen war am Donnerstag erreicht worden. Bei den binnen 24 Stunden registrierten Neuinfektionen war mit 33.777 am 18. Dezember der höchste Wert gemeldet worden - darin waren jedoch 3500 Nachmeldungen enthalten.

16. Januar 2021 (Samstag)18.678 Corona-Neuinfektionen980 Todesfälle
15. Januar 2021 (Freitag)22.368 Corona-Neuinfektionen1113 Todesfälle
14. Januar 2021 (Donnerstag)25.164 Corona-Neuinfektionen1244 Todesfälle
13. Januar 2021 (Mittwoch)19.600 Corona-Neuinfektionen1060 Todesfälle
12. Januar 2021 (Dienstag)12.802 Corona-Neuinfektionen891 Todesfälle
11. Januar 2021 (Montag)12.497 Corona-Neuinfektionen343 Todesfälle
10. Januar 2021 (Sonntag)16.946 Corona-Neuinfektionen465 Todesfälle
9. Januar 2021 (Samstag) 24.694 Corona-Neuinfektionen1083 Todesfälle
8. Januar 2021 (Freitag)31.849 Corona-Neuinfektionen1188 Todesfälle
7. Januar 2021 (Donnerstag)26.391 Corona-Neuinfektionen1070 Todesfälle
6. Januar 2021 (Mittwoch)21.237 Corona-Neuinfektionen 1019 Todesfälle
5. Januar 2021 (Dienstag)11.897 Corona-Neuinfektionen944 Todesfälle
4. Januar 2021 (Montag)9847 Corona-Neuinfektionen302 Todesfälle

Die Zahl der binnen sieben Tagen an die Gesundheitsämter gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag am Samstagmorgen bei 139,2. Ihr bisheriger Höchststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden. Die Unterschiede zwischen den Bundesländern sind jedoch aktuell enorm: Die höchsten Inzidenzen haben Thüringen mit 268,3 und Sachsen mit 255,8. Den niedrigsten Wert hat Bremen mit 80,0. Bundesweit ist die 7-Tage-Inzidenz in den vergangenen Tagen nach RKI-Daten vom Freitag leicht gesunken.

Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 45.974. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 1.657.900 an.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Bericht vom Freitag bei 0,99 (Vortag: 1,02). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 99 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab.

Die Corona-Lage in Deutschland ist weiterhin kritisch (Symbolbild).

15. Januar 2021: RKI meldet wieder mehr als 1000 Corona-Todesfälle binnen 24 Stunden

Berlin - Die täglich aktuellen Fallzahlen des Robert Koch-Instituts liegen vor. Dem Robert Koch-Institut wurden in den vergangenen 24 Stunden 22.368 Corona-Neuinfektionen und 1.113 Todesfälle gemeldet.

In Deutschland haben sich damit seit Ausbruch der Corona-Pandemie bereits über zwei Millionen Menschen mit dem Virus infiziert. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie bekanntgewordenen Fälle auf 2 000 958 (Stand: 15.01., 00.00 Uhr). Dabei ist zu beachten, dass die tatsächliche Gesamtzahl noch deutlich höher liegen dürfte, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

Außerdem wurden 1113 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet. Der bisherige Höchststand von 1244 neuen Todesfällen war am Donnerstag erreicht worden. Bei den binnen 24 Stunden registrierten Neuinfektionen war mit 33 777 am 18. Dezember der höchste Wert gemeldet worden - darin waren jedoch 3500 Nachmeldungen enthalten. Grundsätzlich ist die Interpretation der Daten momentan noch etwas schwierig, weil um den Jahreswechsel herum Corona-Fälle laut RKI verzögert entdeckt, erfasst und übermittelt wurden.

Die Zahl der binnen sieben Tagen an die Gesundheitsämter gemeldeten Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag am Freitagmorgen bei 146,1. Ihr bisheriger Höchststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden. Die Unterschiede zwischen den Bundesländern sind jedoch aktuell enorm: Die höchsten Inzidenzen haben Thüringen mit 287,6 und Sachsen mit 274,1. Den niedrigsten Wert hat Bremen mit 78,7.

Corona in Deutschland: Die aktuellen RKI-Zahlen

In den vergangenen Tagen sei die Zahl der registrierten Neuinfektionen wieder angestiegen, hieß es im RKI-Lagebericht vom Donnerstagabend. Ob sich dieser Trend, über die erwarteten Nachtestungen und Nachmeldungen hinaus, weiter fortsetze, werde sich erst im Laufe der nächsten Tage zeigen.

Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 44 994. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 1 641 200 an.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Bericht vom Donnerstag bei 1,02 (Vortag: ebenfalls 1,02). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 102 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab.

14. Januar 2021 Höchstwert: 1244 Corona-Todesfälle binnen 24 Stunden gemeldet

+++ 07.50 Uhr: Bei den täglich gemeldeten Corona-Zahlen des Robert Koch-Instituts gab es am Donnerstagmorgen zunächst Unklarheiten. So wurde im sogenannten RKI-Dashboard - einer Online-Übersichtsseite zu verschiedenen Zahlen des Infektionsgeschehens - 1244 Todesfälle angezeigt, die binnen 24 Stunden ans RKI gemeldet wurden. Das wäre ein Höchstwert seit Beginn der Pandemie. Zwischenzeitlich zeigte die Internetseite dann einige Werte - darunter die Todesfälle - nicht mehr an. Das RKI war dazu am Donnerstagmorgen zunächst nicht zu erreichen. Die Daten scheinen sich aber jetzt zu bestätigen.

Berlin - Die aktuellen Fallzahlen für Donnerstag (14.01.2021) liegen jetzt vor. Laut RKI kam es zu 25.164 Corona-Neuinfektionen und 1244 Todesfällen in Verbindung mit dem Virus. Das ist bei den Todesfällen ein neuer Höchststand. Der bisherige Höchstwert war am vergangenen Freitag mit 1188 Verstorbenen erreicht worden.

Laut den jüngsten Angaben des RKI stieg die Gesamtzahl der erfassten Corona-Toten in Deutschland seit Beginn der Pandemie auf 43.881. Gezählt werden dabei sowohl Menschen, die unmittelbar an der Erkrankung verstarben als auch Menschen mit Vorerkrankungen, die mit dem Coronavirus infiziert waren und bei denen sich nicht abschließend nachweisen lässt, was die genaue Todesursache war.

Das RKI gab am Donnerstag zudem 25.164 Neuinfektionen mit dem Coronavirus bekannt. Die Gesamtzahl der registrierten Corona-Infektionen in Deutschland seit Beginn der Pandemie wuchs damit auf 1.978.590.  Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 1.620.200 an.

Die Zahl der von einer Corona-Infektion genesenen Menschen in Deutschland bezifferte das RKI mit rund 1.620.200. Die Sieben-Tage-Inzidenz betrug am Donnerstag 151,2. Sie lag damit leicht unter dem Wert des Vortages. Bei dem Wert handelt es sich um die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in diesem Zeitraum.

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist ein wesentlicher Maßstab für die Verhängung und Lockerung von Maßnahmen gegen die Ausbreitung des neuartigen Virus. Ziel der Bundesregierung ist es, die Inzidenz auf unter 50 zu drücken. Wegen der hohen Infektionszahlen gilt noch mindestens bis zum 31. Januar in ganz Deutschland ein harter Lockdown.

13. Januar 2021: Corona in Deutschland: RKI meldet aktuelle Fallzahlen – Fast 20.000 Neuinfektionen

Berlin - Die aktuellen Fallzahlen für Mittwoch (13.01.2021) liegen vor. Dem Robert Koch-Institut (RKI) wurden in den letzten 24 Stunden 19.600 Personen gemeldet, die sich neu mit dem Coronavirus infiziert haben. 1.060 Menschen in Deutschland kamen in Verbindung mit dem Virus ums Leben.

Der Höchststand von 1188 neuen Todesfällen war am Freitag erreicht worden. Bei den binnen 24 Stunden registrierten Corona-Neuinfektionen war mit 33 777 am 18. Dezember der höchste Wert gemeldet worden - darin waren jedoch 3500 Nachmeldungen enthalten. Grundsätzlich ist die Interpretation der Daten momentan noch etwas schwierig, weil um den Jahreswechsel herum Corona-Fälle laut RKI verzögert entdeckt, erfasst und übermittelt wurden.

Die Zahl der binnen sieben Tagen an die Gesundheitsämter gemeldeten Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag am Mittwochmorgen bei 155,0. Ihr bisheriger Höchststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden. Die Unterschiede zwischen den Bundesländern sind jedoch enorm: Die höchsten Inzidenzen hatten Thüringen mit 324,2 und Sachsen mit 304,4. Den niedrigsten Wert hatte Bremen mit 83,7.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 1 953 426 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland (Stand: 13.01., 00.00 Uhr). Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 42 637. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 1 596 600 an.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Bericht vom Dienstag bei 1,07 (Vortag: 1,14). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 107 weitere Menschen anstecken.

12. Januar 2021: Corona in Deutschland: RKI meldet aktuelle Fallzahlen – Fast 13.000 Neuinfektionen

Berlin – Die aktuellen Fallzahlen vom heutigen Dienstag (12.01.2021) liegen vor. Dem Robert Koch-Institut wurden von den Gesundheitsämtern in den letzten 24 Stunden 12.802 Corona-Neuinfektionen und 891 Todesfälle in Verbindung mit dem Virus übermittelt.

Der Höchststand von 1188 neuen Todesfällen war am Freitag erreicht worden. Bei den binnen 24 Stunden registrierten Neuinfektionen war mit 33 777 am 18. Dezember der höchste Wert gemeldet worden - darin waren jedoch 3500 Nachmeldungen enthalten.

Grundsätzlich ist die Interpretation der Daten momentan schwierig, weil um Weihnachten und den Jahreswechsel herum Corona-Fälle laut RKI verzögert entdeckt, erfasst und übermittelt wurden. „In den letzten Tagen sind die Fallzahlen wieder angestiegen. Ob sich dieser Trend, über die erwarteten Nachtestungen und Nachmeldungen hinaus, weiter fortsetzt, wird sich erst im Laufe der nächsten Tage zeigen“, hatte das RKI am Wochenende mitgeteilt.

Die Zahl der binnen sieben Tagen an die Gesundheitsämter gemeldeten Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag am Dienstagmorgen bei 164,5. Ihr bisheriger Höchststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden. Die Unterschiede zwischen den Bundesländern sind jedoch enorm: Die höchsten Inzidenzen hatten Sachsen mit 341,9 und Thüringen mit 325,7. Den niedrigsten Wert hatte Bremen mit 86,3. Wegen der Feiertage um den Jahreswechsel sind die Wochenwerte aber ebenfalls mit Vorsicht zu bewerten.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 1 933 826 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland (Stand: 12.01., 00.00 Uhr). Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 41 577. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 1 570 000 an.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Bericht vom Montag bei 1,14 (Vortag: 1,18). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 114 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab.

11. Januar 2021: RKI vermeldet aktuelle Corona-Fallzahlen: Starker Anstieg im Vergleich zur Vorwoche

Berlin – Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 12 497 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Außerdem wurden 343 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet, wie das RKI am Montagmorgen bekanntgab. Der Höchststand von 1188 neuen Todesfällen war am Freitag erreicht worden. Bei den binnen 24 Stunden registrierten Neuinfektionen war mit 33 777 am 18. Dezember der höchste Wert gemeldet worden - darin waren jedoch 3500 Nachmeldungen enthalten.

An Montagen sind die erfassten Fallzahlen meist niedriger, unter anderem weil am Wochenende weniger getestet wird. Grundsätzlich ist die Interpretation der Daten momentan schwierig, weil um Weihnachten und den Jahreswechsel herum Corona-Fälle laut RKI verzögert entdeckt, erfasst und übermittelt wurden.

Die Zahl der binnen sieben Tagen an die Gesundheitsämter gemeldeten Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag am Montagmorgen bei 166,6. Ihr bisheriger Höchststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden. Die Unterschiede zwischen den Bundesländern sind jedoch enorm: Die höchsten Inzidenzen hatten Sachsen mit 359,8 und Thüringen mit 316,2. Den niedrigsten Wert hatte Bremen mit 90,9. Wegen der Feiertage um den Jahreswechsel sind die Wochenwerte aber ebenfalls mit Vorsicht zu bewerten.

Corona in Deutschland: Fast zwei Millionen Infektionen gezählt

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 1 921 024 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland (Stand: 11.01., 00.00 Uhr). Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 40 686. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 1 545 500 an.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Bericht vom Sonntag bei 1,18 (Vortag: 1,17). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 118 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab. Das RKI betont in seinem Bericht aber, „dass der R-Wert gegebenenfalls unterschätzt wird“, da um den Jahreswechsel Corona-Fälle nur verzögert entdeckt, erfasst und übermittelt werden. (Red mit Agenturen)

Rubriklistenbild: © Fabian Strauch/dpa

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