Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Auch ohne eine Pandemie ist der Start in eine Beziehung gar nicht so einfach.
+
Auch ohne eine Pandemie ist der Start in eine Beziehung gar nicht so einfach.

Kennenlernen hat sich verändert

Chance oder Belastung in der Krise? Psychologin Christine Backhaus über Beziehungsstarts in Zeiten von Corona

Auch ohne eine Pandemie ist der Start in eine Beziehung gar nicht so einfach. Diplom-Psychologin Christine Backhaus (57) erklärt, wie sich das Kennenlernen durch Corona verändert hat.

Frankfurt - Psychologin Christine Backhaus spricht im Interview mit der Fuldaer Zeitung über Beziehungsstarts in Zeiten von Corona*.

Wie die Lage von Singles in der Corona-Pandemie* einzuschätzen ist, könne man pauschal natürlich nicht sagen, erklärt Backhaus. Aber es gebe viele Singles, „die vor Corona nicht auf Partnersuche waren, die jetzt aber feststellen, dass ein Partner an der Seite in einer Krise mit solchen existenziellen Bedrohungen vielleicht doch schön wäre“, sagt sie. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare