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Aktuelle Zahlen des Robert Koch-Instituts

Corona in Deutschland: RKI meldet aktuelle Zahlen

Das RKI verzeichnet in Deutschland am 3. Januar mehr als 10.000 Corona-Neuinfektionen. Die aktuellen Zahlen.

  • Das Robert Koch-Institut hat aktuelle Corona-Fallzahlen für Deutschland veröffentlicht.
  • Die Gesundheitsämter registrierten mehr als 10.000 Neuinfektionen.
  • Das RKI meldet die aktuellen Corona-Fallzahlen.

Berlin - Die deutschen Gesundheitsämter haben am Sonntag 10.315 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Außerdem wurden 312 neue Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet, wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Morgen bekanntgab. Eine Interpretation der Daten ist jedoch momentan schwierig, weil während der Weihnachtsfeiertage und um den Jahreswechsel herum wahrscheinlich weniger Menschen getestet werden und möglicherweise nicht alle Ämter ihre Daten übermitteln. Dadurch kann es laut RKI noch zu Nachmeldungen kommen.

Corona-Zahlen des RKI: 312 neue Todesfälle in Deutschland

Die Zahl der binnen sieben Tagen an die Gesundheitsämter gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag am Sonntagmorgen bei 139,6. Ihr bisheriger Höchststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden. Die Unterschiede zwischen den Bundesländern sind jedoch enorm: Die höchsten Inzidenzen hatten am Samstag Sachsen mit 329,7 und Thüringen mit 248,9. Den niedrigsten Wert hatte Schleswig-Holstein mit 77,4.

DatumNeuinfektionenTodesfälle
3. Januar 2021 (Sonntag)10.315 Corona-Neuinfektionen312 Todesfälle
2. Januar 2021 (Samstag)12.690 Corona-Neuinfektionen336 Todesfälle
1. Januar 2021 (Freitag) 22.924 Corona-Neuinfektionen 553 Todesfälle
31. Dezember 2020 (Donnerstag)32.552 Corona-Neuinfektionen964 Todesfälle
30. Dezember 2020 (Mittwoch)22.459 Corona-Neuinfektionen1129 Todesfälle
29. Dezember 2020 (Dienstag)12.892 Corona-Neuinfektionen852 Todesfälle
28. Dezember 2020 (Montag)10.976 Corona-Neuinfektionen348Todesfälle
27. Dezember 2020 (Sonntag)13.755 Corona-Neuinfektionen356 Todesfälle
26. Dezember 2020 (Samstag)14.455 Corona-Neuinfektionen240 Todesfälle
25. Dezember 2020 (Freitag)25.533 Corona-Neuinfektionen412 Todesfälle
24. Dezember 2020 (Donnerstag)32.195 Corona-Neuinfektionen802 Todesfälle
23. Dezember 2020 (Mittwoch)24.740 Corona-Neuinfektionen962 Todesfälle
22. Dezember 2020 (Dienstag)19.528 Corona-Neuinfektionen731 Todesfälle

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 1.765.666 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland (Stand: 3. Januar). Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 34.272. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 1.381.900 an.

Die aktuellen Corona-Fallzahlen des RKI im Überblick. (Symbolfoto)

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Bericht vom Samstag bei 0,95. Dieser R-Wert bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 95 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab. Das RKI betont in seinem Bericht aber, dass zum Jahreswechsel Corona-Fälle nur verzögert entdeckt, erfasst und übermittelt werden, „so dass der R-Wert gegebenenfalls unterschätzt wird“.

Corona in Deutschland: Aktuelle Fallzahlen des Robert Koch-Instituts (RKI)

Berlin - In Deutschland sind innerhalb eines Tages 12.690 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Das teilte das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstagmorgen (02.01.2021) unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mit. Die Gesamtzahl der erfassten Corona-Infektionen in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 1.755.351.

Nach Angaben des Instituts wurden ferner 336 Corona-Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet. Die Gesamtzahl der registrierten Corona-Toten in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 33.960. Die Zahl der von einer Corona-Infektion genesenen Menschen in Deutschland bezifferte das RKI mit rund 1.368.100. Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz betrug am Samstag 141,2. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist ein wesentlicher Maßstab für die Verhängung und Lockerung von Maßnahmen gegen die Ausbreitung des neuartigen Virus. Ziel der Bundesregierung ist es, die Inzidenz auf unter 50 zu drücken.

Mehr als 165.000 Menschen sind in Deutschland bereits gegen das Coronavirus geimpft worden. Das zeigen die Daten des RKI vom Freitagmittag (01.01.2021). Die Zahl der Impfungen sei im Vergleich zum Vortag um 31.846 gestiegen. Die meisten Impfungen gab es demnach in den drei bevölkerungsreichsten Bundesländern Bayern (37.955), Nordrhein-Westfalen (24.924) und Baden-Württemberg (17.086). Etwa 71.590 Geimpfte seien Bewohner:innen in Pflegeheimen, 77.253 erhielten die Corona-Impfung aus beruflichen Gründen. 31.846 Personen über 80 wurden erstmalig geimpft. Unter den Geimpften sind 5.355 Menschen mit einer Vorerkrankung. Die Zahlen könne allerdings auch Nachmeldungen enthalten und spiegeln somit nicht die Zahl der an einem Tag tatsächlich Geimpften wider, betont das RKI

Corona in Deutschland: RKI meldet Fallzahlen am 1. Januar

Auch im neuen Jahr weiterhin keine Entspannung in der Corona-Pandemie. In Deutschland sind innerhalb eines Tages knapp 23.000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen, 01.01.2021, unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden weitere 22.924 Ansteckungsfälle erfasst. Am Vortag waren es 32.552 Neuinfektionen. Die Gesamtzahl der erfassten Corona-Infektionen in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg auf 1.742.661.

Nach Angaben des Instituts wurden ferner 553 Corona-Todesfälle innerhalb von 24 Stunden verzeichnet. Die Gesamtzahl der registrierten Corona-Toten in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 33.624. Am Mittwoch hatte das RKI einen neuen Tageshöchstwert von mehr als 1100 Todesfällen bekanntgegeben.

Corona-Krise in Deutschland: Die RKI-Fallzahlen vom 1. Januar 2021

Die Zahl der von einer Corona-Infektion genesenen Menschen in Deutschland bezifferte das RKI mit rund 1.350.000. Die sogenannte Sieben-Tages-Inzidenz betrug am Freitag 141,9. Am Vortag hatte sie noch bei 139,8 gelegen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist ein wesentlicher Maßstab für die Verhängung und Lockerung von Maßnahmen gegen die Ausbreitung des neuartigen Virus. Ziel der Bundesregierung ist es, die Inzidenz auf unter 50 zu drücken.

Seit dem 16. Dezember gilt in ganz Deutschland ein harter Lockdown. Ein Großteil der Geschäfte ist geschlossen. Auch die Schulen und Kitas machten weitgehend dicht. Die Maßnahmen sind vorerst bis zum 10. Januar befristet. Am Dienstag wollen Bund und Länder über das weitere Vorgehen beraten.

Corona in Deutschland: 130.000 Menschen bisher geimpft

Mehr als 130.000 Menschen in Deutschland wurden bislang gegen das Coronavirus geimpft. Bis zum Silvestermorgen wurden insgesamt 131.626 Impfungen an das Robert Koch-Institut (RKI) gemeldet. Im Vergleich zum Vortag stieg die Zahl der Geimpften um 51.465, wie aus RKI-Angaben hervorgeht. Diese Zahl könne allerdings auch Nachmeldungen enthalten und spiegele somit nicht die Zahl der an einem Tag tatsächlich Geimpften wider, betont das RKI.

Unter den Geimpften sind 57.406 Bewohner von Pflegeheimen. 61.612 Personen erhielten die Impfung aus beruflichen Gründen, darunter fällt medizinisches Personal mit sehr hohem Ansteckungsrisiko sowie Personal in der Altenpflege. Insgesamt 31.250 Menschen wurden wegen ihres hohen Alters über 80 Jahre geimpft.

Die meisten Impfungen wurden bisher in Bayern erfasst (28.206), gefolgt von 19.930 in Nordrhein-Westfalen und 15.674 in Hessen. Die in absoluten Zahlen am wenigsten Impfungen wurden bisher in Thüringen (810), Bremen (1691) und Hamburg (2040) erfasst. Den Anteil der Geimpften an der Gesamtbevölkerung gibt das RKI zu Beginn der Impfkampagne nicht an.

Corona-Krise in Deutschland: Die RKI-Fallzahlen vom 31. Dezember 2020

Die deutschen Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut (RKI) 32.552 Corona-Neuinfektionen binnen 24 Stunden gemeldet. Außerdem wurden 964 neue Todesfälle verzeichnet, wie das RKI bekanntgab. Die Zahlen sind jedoch nur bedingt mit den Werten der Vorwoche vergleichbar. Das RKI hatte über die Weihnachtstage mit einer geringeren Zahl an Tests und auch weniger Meldungen von den Gesundheitsämtern gerechnet. Die aktuell hohen Zahlen sind deshalb aus Sicht des RKI wohl auch durch Nachmeldungen bedingt. Vor einer Woche waren es 32.195 Neuinfektionen und 802 neue Todesfälle binnen eines Tages.

Das RKI meldet erneut fast 1000 Corona-Todesfälle. (Symbolfoto)

Die Zahl der binnen sieben Tagen an die Gesundheitsämter gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag bei 139,8. Ihr bisheriger Höchststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden. Die Unterschiede zwischen den Bundesländern sind jedoch enorm: Die höchsten Inzidenzen hatten am Donnerstag Sachsen mit 326,7 und Thüringen mit 246,5 den niedrigsten Wert hatte Schleswig-Holstein mit 77,1.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 1.719.737 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland (Stand: 31.12., 00.00 Uhr). Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 33.071. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 1.328.200 an.

Corona in Deutschland: RKI meldet mehr als 78.000 Impfungen

Berlin - Bis Mittwochvormittag wurden 78.109 Corona-Impfungen an das Robert Koch-Institut (RKI) gemeldet. Im Vergleich zum Vortag stieg die Zahl der Geimpften um 37.273, wie aus RKI-Angaben hervorgeht. Diese Zahl könne allerdings auch Nachmeldungen enthalten und spiegele somit nicht die Zahl der an einem Tag tatsächlich Geimpften wider, betont das RKI.

Unter den Geimpften sind 37.302 Bewohner:innen von Pflegeheimen. 32.678 Personen erhielten die Impfung aus beruflichen Gründen, darunter fallen medizinisches Personal mit sehr hohem Ansteckungsrisiko etwa in Notaufnahmen oder der Behandlung von Corona-Patienten sowie Personal in der Altenpflege. 20.913 Menschen wurden wegen ihres hohen Alters über 80 Jahre geimpft.

Die meisten Impfungen wurden bisher in Bayern erfasst (12.935), gefolgt von 11.385 in Nordrhein-Westfalen und 9448 in Hessen. Eine Impfquote, also wie viele Menschen im Bezug auf die Gesamtbevölkerung geimpft wurden, nennt das RKI zu Beginn der Impfkampagne nicht, weil die Zahl der Geimpften insgesamt noch zu gering ist.

Derzeit ist nicht davon auszugehen, dass alle Geimpften bereits sicher vor der Erkrankung Covid-19 geschützt sind. Für einen vollständigen Schutz ist eine zweite Impfung nötig, die etwa drei Wochen nach der ersten fällig ist.

Das RKI verzeichnet erstmals mehr als Todesfälle infolge von Infektionen mit dem Coronavirus.

Corona-Krise in Deutschland: Die RKI-Fallzahlen vom 30. Dezember 2020

Berlin - Die Zahl der gemeldeten Todesfälle in Zusammenhang mit dem Coronavirus hat zum ersten Mal die Marke von 1000 überschritten und damit einen Höchststand erreicht. Binnen eines Tages übermittelten die deutschen Gesundheitsämter dem Robert Koch-Institut (RKI) 1129 neue Todesfälle, wie aus den RKI-Zahlen vom Mittwochmorgen (30.12.2020) hervorgeht. Außerdem wurden 22.459 Neuinfektionen gemeldet. Vergangenen Mittwoch (23.12.2020) waren 24.740 Neuinfektionen und der bisherige Höchststand von 962 Todesfällen gemeldet worden.

Die Zahl der binnen sieben Tagen an die Gesundheitsämter gemeldeten Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag am Mittwochmorgen bei 141,3. Ihr bisheriger Höchststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden. Die Unterschiede zwischen den Bundesländern sind jedoch enorm: Die höchsten Inzidenzen hatten am Dienstag Sachsen mit 330,0 und Thüringen mit 255,1 den niedrigsten Wert hatte Niedersachsen mit 79,6.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 1.687.185 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland (Stand: 30.12., 00.00 Uhr). Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg bis Mittwoch auf 32.107. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 1.302.600 an.

Corona-Krise in Deutschland: RKI meldet Zahl der Geimpften

Berlin - Seit Beginn der Corona-Pandemie wird ihr Verlauf vor allem mit Hilfe von Zahlen interpretiert - Neuinfektionen, Sterbefälle oder Intensivpatienten. Hinzu kommt jetzt ein neuer Wert: die Zahl der Geimpften. Bis einschließlich Montag haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) insgesamt 41.962 Menschen in Deutschland die erste Dosis des Corona-Impfstoffs erhalten. Der Anstieg im Vergleich zum Vortag betrug demnach 19.084 Impfungen. Das ist allerdings nicht die Zahl der an einem Tag tatsächlich Geimpften, sondern kann auch Nachmeldungen einschließen, wie das RKI schreibt.

Eine Impfquote, also den Anteil der Geimpften an der Gesamtbevölkerung, nennt das RKI zunächst nicht. Dazu sei die Zahl der Geimpften derzeit noch zu gering, erläuterte RKI-Sprecherin Susanne Glasmacher. Erfasst werden derzeit Impfungen mit der ersten Impfdosis. Eine zweite Impfung ist etwa drei Wochen nach der ersten fällig, um einen vollständigen Impfschutz zu erzielen. Es ist somit nicht davon auszugehen, dass alle Geimpften bereits sicher vor der Erkrankung Covid-19 geschützt sind.

Ein Bild für die Geschichtsbücher: Am Samstag, 26. Dezember, wird Edith Kwoizalla (101) in Halberstadt geimpft.

Corona-Krise in Deutschland: Die RKI-Fallzahlen vom 29. Dezember 2020

Die deutschen Gesundheitsämter haben binnen 24 Stunden 12 892 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Außerdem wurden 852 weitere Todesfälle verzeichnet, wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Dienstag (29.12.2020) bekannt gab. Diese Zahlen sind aber nur bedingt mit den Werten der Vorwoche vergleichbar, da das RKI zum Jahreswechsel hin mit einer geringeren Zahl an Tests und auch weniger Meldungen von den Gesundheitsämtern rechnete. Dennoch war die Zahl der Todesfälle vor einer Woche mit 731 Fällen geringer. Ein Höchststand von 952 Todesfällen war am 16. Dezember registriert worden. Die Zahl der Neuinfektionen betrug vor einer Woche 19 528.

Die Zahl der binnen sieben Tagen an die Gesundheitsämter gemeldeten Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag am Dienstagmorgen bei 149,2. Ihr bisheriger Höchststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden. Die Unterschiede zwischen den Bundesländern sind jedoch enorm: Die höchsten Inzidenzen hatten am Dienstag Sachsen mit 364,7 und Thüringen mit 273,7 den niedrigsten Wert hatte Mecklenburg-Vorpommern mit 77,2.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 1 664 726 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland (Stand: 29.12., 00.00 Uhr). Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg bis Dienstag auf 30 978. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 1 277 900 an.

Die Corona-Impfung soll helfen, die Pandemie einzudämmen.

Corona-Krise in Deutschland: Die RKI-Fallzahlen vom 28. Dezember 2020

Die tagesaktuellen Fallzahlen für Montag (28.12.2020) liegen vor. Das Robert Koch-Institut (RKI) vermeldet 10.976 Neuinfektionen mit dem Coronavirus innerhalb von 24 Stunden. 348 Menschen kamen durch oder in Verbindung mit dem Virus zu Tode. Die bisherigen täglichen Höchstwerte lagen bei mehr als 30.000 Fällen. Die Gesamtzahl der erfassten Corona-Infektionen in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg auf 1.651.834.

Da am Wochenende nicht alle Gesundheitsämter Daten übermitteln, liegen die Fallzahlen des RKI sonntags und montags in der Regel niedriger als an anderen Wochentagen. Am vergangenen Sonntag hatte das RKI 16.643 Neuinfektionen bekanntgegeben.

Mehr als 30.000 Corona-Tote in Deutschland

Die Gesamtzahl der registrierten Corona-Toten in Deutschland seit Beginn der Pandemie wuchs auf 30.126. Am vergangenen Mittwoch (23.12.2020) hatte das RKI einen Höchststand von 962 Todesfällen bekannt gegeben.

Die Zahl der von einer Corona-Infektion genesenen Menschen in Deutschland bezifferte das RKI mit rund 1.255.700. Die sogenannte Sieben-Tages-Inzidenz betrug am Montag 157,8. Am Vortag hatte sie noch bei 161,3 gelegen. Bei dem Wert handelt es sich um die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in diesem Zeitraum.

Harter Corona-Lockdown in Deutschland: Beratungen am 5. Januar

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist ein wesentlicher Maßstab für die Verhängung und Lockerung von Maßnahmen gegen die Ausbreitung des neuartigen Virus. Ziel der Bundesregierung ist es, die Inzidenz auf unter 50 zu drücken.

Seit dem 16. Dezember gilt in ganz Deutschland ein harter Lockdown. Ein Großteil der Geschäfte ist geschlossen. Auch die Schulen und Kitas machten weitgehend dicht. Die Maßnahmen sind vorerst bis zum 10. Januar befristet. Voraussichtlich am 5. Januar wollen Bund und Länder über das weitere Vorgehen beraten. (red mit Agenturen)

Rubriklistenbild: © Gaetan Bally/Keystone/dpa

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