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Ein Forscher zeigt im Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, wie ein PCR-Test für die Analyse auf Mutationen des Coronavirus vorbereitet wird.
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Ein PCR-Test wird für die Analyse auf Mutationen des Coronavirus vorbereitet: Die britische Mutation B.1.1.7 verbreitet sich in Deutschland immer rasanter.

Anteil bei 22 Prozent

Britische Corona-Mutation verbreitet sich in Deutschland rasant - Kann die Impfung überhaupt helfen?

Die britische Virusmutation tritt in Deutschland unter allen Corona-Fällen immer häufiger auf. Das gab Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bekannt. Sind die Impfstoffe eine Hilfe?

Hamm - Am Mittwoch teilte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn* mit, dass die britische Corona*-Mutation, die auch unter dem Namen B.1.1.7 bekannt ist, in Deutschland immer dominanter wird. Wie aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) hervorgeht, liegt der Anteil der Mutation aus Großbritannien an allen positiven Corona-Proben der vergangenen zwei Wochen bundesweit bei mehr als 22 Prozent. (News zum Coronavirus*)

Doch ist das ein Grund zur Sorge? Die wohl wichtigste Frage in diesem Zusammenhang ist, ob die herkömmlichen, in der EU zugelassenen Impfstoffe gegen die sich rasant verbreitende britische Corona-Mutation helfen*. Noch sind viele Fragen offen. Doch ersten Erkenntnissen zufolge schützen die Impfstoffe nicht vor einer Ansteckung, dafür aber von einem schwerwiegenden Krankheitsverlauf. Doch trifft das nicht bei allen Impfstoffen und Mutationen zu. So wirkt der Impfstoff von AstraZeneca offenbar nicht gegen die Corona-Mutante aus Südafrika, was eine Debatte zur Wirksamkeit des AstraZeneca-Impfstoffs* ausgelöst hat. - *wa.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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