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Mittwochs und freitags bietet der Ärztliche Bereitschaftsdienst Video-Sprechstunden an. Ein Arzt sitzt am Laptop.
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Sollen künftig Corona-Impfungen beim Hausarzt möglich sein? Ein Experte aus Osthessen sieht Schwierigkeiten.

Pilotprojekt gestartet

Corona-Impfung beim Hausarzt? Experte aus Osthessen sieht Schwierigkeiten bei der Umsetzung

Immer mehr Politiker und Verbände fordern die Verabreichung der Corona-Schutzimpfung in Hausarztpraxen. Ralph Michael Hönscher, Vorsitzender des Gesundheitsnetz Osthessen (GNO), dämpft aber die Erwartungen.

Fulda - Aktuell verabreichen 411 Impfzentren in Deutschland die Corona*-Schutzimpfung. Die Impfaktion geht mangels Impfstoffes nur schleppend voran. Das Misstrauen mancher Bürger wächst. Auch ist das Anmeldeverfahren für ältere Menschen kompliziert, der Weg ins Impfzentrum oft zu weit. Immer mehr Politiker und Verbände fordern daher die Verabreichung der Schutzimpfung in den Hausarztpraxen*. Niedergelassene Ärzte haben eine enge Bindung zu ihren Patienten und könnten die Impfaktion für Betroffene transparenter machen.

Nun überschlugen sich die Schlagzeilen in den vergangenen Wochen: In Mecklenburg-Vorpommern führen erste Hausarztpraxen Corona-Impfungen durch. Zunächst handelt es sich um acht Hausärzte, die in einer ersten Testphase ein Pilotprojekt gestartet haben. Die „Berliner Morgenpost“ berichtet, dass spätestens im April mit dem Impfen in Berliner Praxen begonnen wird. Die Kassenärztliche Vereinigung Berlin berichtet gar, dass Ärzte bis zu 450.000 Impfungen pro Woche durchführen könnten. *Fuldaer Zeitung.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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