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Corona-Impfstoff von BioNTech und Pfizer (Symbolfoto)
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Corona-Impfstoff von BioNTech und Pfizer (Symbolfoto).

Studie aus USA

Biontech und Moderna: Warum treten nach der Corona-Zweitimpfung mehr Nebenwirkungen auf?

Immer mehr Menschen klagen nach der Zweitimpfung mit Biontech oder Moderna über stärkere Nebenwirkungen. Experten erklären, weshalb das ein gutes Zeichen ist.

Immer mehr Menschen in Deutschland haben bereits ihre Zweitimpfung gegen das Coronavirus* erhalten. Nach aktuellen Angaben des Robert-Koch-Instituts waren bis Sonntag (13. Juni) 21.812.429 Menschen vollständig geimpft – das entspricht 26,2 Prozent der Gesamtbevölkerung. Doch während viele Menschen die ersten Impfungen gut vertragen, kommt es vor allem bei den Impfstoffen von Biontech und Moderna nach der zweiten Impfung zu stärkeren Nebenwirkungen.* Das beweist auch eine Studie der US-Arzneimittelbehörde FDA in der die Befragten wesentlich häufiger über Symptome wie Schüttelfrost oder Fieber klagten, nachdem sie ein zweites Mal gegen Corona geimpft wurden.

HEIDELBERG24* erklärt, warum nach der Zweitimpfung mit Biontech oder Moderna häufiger Nebenwirkungen auftreten können – und warum das laut Experten sogar ein gutes Zeichen ist. *HEIDELBERG24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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