Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Medizinisches Personal befüllt eine Spritze mit dem Corona-Impfstoff von Oxford/Astrazeneca.
+
Streit um Astrazeneca: Impftermine verfallen, bereits Geimpfte fordern eine Nachimpfung - aber ist das nötig?

Nebenwirkungen und Wirksamkeit

Streit um Astrazeneca: Experte rät zur ungewöhnlichen Lösung des Impf-Problems

Astrazeneca ist für viele die Hoffnung auf eine schnellere Corona-Impfung. Doch es gibt Nebenwirkungen. Betroffene fordern jetzt einen anderen Impfstoff.

Hamm - Was kann die Lösung für den Impfstreit rund um Astrazeneca sein? Kritisch zu betrachten sind die Nebenwirkungen und die Wirksamkeit gegen die Corona-Mutationen. Für viele eher positiv ist die Altersbeschränkung auf Unter-65-Jährige, die für eine Änderung des Impfplans sorgte.

Doch reicht die Impfung gegen das Coronavirus aus? Denn: Mit Astrazeneca-Geimpfte fordern jetzt eine Nachimpfung. Doch kann ein Impfstoff-Mix mit einer weiteren Corona-Impfung wirklich die Lösung sein oder schützt Astrazeneca allein ausreichend gegen Corona? Die Experten haben dazu eine eindeutige Meinung. *wa.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare