Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Im Aufwind: Lufthansa will 2017 viele neue Arbeitsplätze schaffen
+
Im Aufwind: Lufthansa will 2017 viele neue Arbeitsplätze schaffen

Neue Mitarbeiter gesucht

Zuwachs bei Lufthansa geplant

Lufthansa will im Laufe des Jahres mehr als 3000 neue Mitarbeiter einzustellen. Dabei soll es sich hauptsächlich um neue Flugbegleiter handeln.

Die Lufthansa will wie in den vergangenen Jahren auch 2017 Tausende neue Mitarbeiter einstellen. Konzernweit würden mehr als 3000 Mitarbeiter gesucht, teilte Deutschlands größte Fluggesellschaft am Mittwoch in Frankfurt mit. Überwiegend sollen vorhandene Stellen in Deutschland nachbesetzt werden, erklärte ein Sprecher. Die Neueinstellungen erfolgen nach seinen Angaben zu den jeweils geltenden Tarifverträgen.

Gesucht werden unter anderem 2200 Flugbegleiter. 1400 davon will die Lufthansa an ihren Drehkreuzen Frankfurt und München einstellen, 500 sollen bei der Swiss einen Job bekommen, 200 bei der Eurowings und 100 bei der Austrian Airlines. Bei der Austrian Airlines sind darüber hinaus gut 200 weitere Neueinstellungen geplant, bei der Lufthansa Technik werden etwa 450 Mitarbeiter gesucht.

Die Lufthansa-Gruppe hat weltweit 120 000 Mitarbeiter, in Hessen ist die Fluggesellschaft mit 37 000 Beschäftigten der größte Arbeitgeber. Ob die Mitarbeiterzahl im Gesamtjahr im Zuge der Neueinstellungen steigen wird, lasse sich derzeit schwer voraussagen, sagte der Lufthansa-Sprecher. (dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare