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Zeppelin rechnet wegen Ukraine-Krieg mit massivem Umsatzverlust

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Von: Julian Baumann

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Ein Zeppelin NT (Neue Technologie) hebt vom Bodenseeairport zu seinem ersten Flug in der neuen Saison ab.
Der Zeppelin-Konzern rechnet durch die Sanktionen gegen Russland mit einem erheblichen Umsatzverlust. © Felix Kästle/dpa

Der Zeppelin-Konzern unterhält Standorte in Russland und der Ukraine. Aufgrund der Sanktionen gegen den Aggressor rechnet das Unternehmen mit massiven Umsatzverlusten.

Friedrichshafen - Der Ukraine-Krieg hat auch Folgen für die deutsche Wirtschaft. Während viele Unternehmen um ihre Mitarbeiter in der Ukraine und auch in Russland fürchten, sind andere auch direkt von den strengen Sanktionen gegen den Aggressor betroffen. Das Unternehmen Zeppelin aus Baden-Württemberg, das inzwischen den meisten Umsatz mit Baumaschinen erwirtschaftet, befürchtet durch die Sanktionen einen Umsatzverlust im dreistelligen Millionenbereich.
BW24* deckt auf, warum Zeppelin aufgrund des Ukraine-Krieges einen Umsatzverlust in Millionenhöhe befürchtet.

Die heutige Zeppelin GmbH geht auf den legendären Luftschiffbauer gleichen Namens zurück. Der international agierende Konzern hat seinen rechtlichen Sitz in Friedrichshafen (Bodenseekreis). *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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