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Vorwürfe gegen Lidl: Mitschuld an Zwangsarbeit und Sklaverei?

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Von: Julian Baumann

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Lidl-Filiale in Rathenow
Die Kette Lidl wurde von Dieter Schwarz gegründet © Jens Kalaene / dpa

Eine Menschenrechtsorganisation hat Klage gegen mehrere deutsche Unternehmen eingereicht. Auch der Discounter Lidl steht im Kreuzfeuer.

Bad Wimpfen/Xinjiang - Seit dem Jahr 2017 unterdrückt die chinesische Regierung die ethnische Minderheit der Uiguren in der Region Xinjiang. Tausende sind in sogenannten „Umerziehungslagern“ eingesperrt und müssen unfreiwillig auf den Baumwollfeldern arbeiten. Eine Menschenrechtsorganisation legte nun Klage gegen mehrere deutsche Unternehmen ein, die möglicherweise eine Mitschuld an der Situation haben. Darunter auch der Discounter Lidl aus Baden-Württemberg.
BW24* deckt auf, welche schweren Vorwürfe Lidl in Bedrängnis bringen.
Die Discounterkette Lidl bietet neben Lebensmitteln und Getränken auch sogenannte „Non-Food“-Ware an. Darunter Kleidung, Elektronik oder Haushaltsgegenstände wie Besteck und Teller.
*BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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