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Ein Bitcoin-Symbol in Hongkong.
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Ein Bitcoin-Symbol in Hongkong.

Bitcoin

Virtuelle Währung über tausend Dollar wert

Bitcoin gibt es seit 2009. Damals war die Währung lediglich ein paar Cent wert. Mittlerweile sind es mehr als tausend Dollar.

Die virtuelle Währung Bitcoin ist erstmals seit langem wieder mehr als tausend Dollar wert. Die Schwelle wurde am Sonntag überschritten; am Montagnachmittag wurde ein Bitcoin für gut 1024 Dollar (973 Euro) gehandelt, wie die Finanznachrichtenagentur Bloomberg berichtete. Zuletzt war die Tausend-Dollar-Marke im Herbst 2013 geknackt worden.

Bitcoin gibt es seit 2009. Damals war die Währung lediglich ein paar Cent wert. Hinter dem virtuellen Geld steckt der Gedanke, eine Währung zu schaffen, die unabhängig von Staaten, Zentralbanken und der Geldpolitik ist. Erfunden wurde sie unter dem Eindruck der Finanzkrise. Befürworter von Bitcoin und virtuellen Währungen allgemein finden es gut, dass das Internetgeld nur von der Nutzer-Gemeinschaft beeinflusst werden kann und nicht von Zentralbanken oder Regierungen.

Das virtuelle Geld wird durch komplexe Verfahren berechnet; der Wechselkurs zu echten Währungen schwankt stark. Der Ruf von Bitcoin erlitt mehrfach Kratzer: Unter anderem verschwanden hunderttausende "Münzen" von der Plattform MtGox, bei der Bitcoins in echte Währungen getauscht werden konnten. Zudem stellte sich heraus, dass unter anderem auf dem illegalen Online-Handelsplatz Silk Road Drogen mit Bitcoins gekauft wurden.

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