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Für ihre Vierbeiner müssen Hundehalter in Hessen unterschiedlich tief in die Tasche greifen. (Symbolfoto)
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Für ihre Vierbeiner müssen Hundehalter in Hessen unterschiedlich tief in die Tasche greifen. (Symbolfoto)

Breite Spanne

Hundesteuer in Hessen: Hier ist sie am höchsten - hier am niedrigsten

Bei der Hundesteuer haben die Kommunen in Hessen ganz unterschiedliche Sätze. In der günstigsten Kommune werden für Hundehalter 24 Euro fällig, anderswo kostet ein Hund bis zu 180 Euro jährlich.

Hessen - Die Hundesteuer ist nicht unumstritten. Der Bund der Steuerzahler Hessen* (BdSt) hält sie für willkürlich sowie unverhältnismäßig und fordert die Abschaffung. Die Begründung: Sie bringe nur geringe Erträge, verursache aber einen hohen Verwaltungsaufwand. Zudem sei sie nicht zweckgebunden. Durchschnittlich fordern die hessischen Städte und Gemeinden nächstes Jahr etwas mehr als noch 2020, berichtet fuldaerzeitung.de*.

Die jährliche Kommunalsteuerumfrage des BdSt Hessen zeigt laut einer Mitteilung eine breite Spanne bei der Belastung in den einzelnen Kommunen. Während Bad Karlshafen (Kreis Kassel) und Wiesbaden mit jeweils 180 Euro für den ersten Hund die höchsten Sätze fordern, ist die Belastung mit 24 Euro in Gründau (Main-Kinzig-Kreis*) und 30 Euro in Breitenbach am Herzberg (Kreis Hersfeld-Rotenburg) am niedrigsten. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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