Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Mit einer Nussmischung sorgt ein Edeka bei Augsburg auf Facebook für Aufsehen.
+
Mit einer Nussmischung sorgt ein Edeka bei Augsburg auf Facebook für Aufsehen.

Facebook

„Ernsthaft?“ – Student*innenfutter bei Edeka erhitzt Gemüter auf Facebook

  • Luisa Ebbrecht
    VonLuisa Ebbrecht
    schließen

Die Beschriftung einer Nussmischung in einem Edeka-Markt sorgt für Aufsehen und hitzige Reaktionen auf Facebook. Der Name: „Student*innenfutter“. 

Kassel/Augsburg - Mit einem Facebook-Post sorgt ein Edeka*-Supermarkt bei Augsburg sorgt für Aufsehen. Auf dem Post (8. Juli) ist ein Glas mit Nüssen zu sehen: „Neue Sortimente und Lieferanten‘“. Das Besondere an dem Glas ist der Name des Produkts: „Student*innenfutter“. Das Gender-Glas regt nun viele auf, wie in den Kommentaren zu lesen ist.

Edeka sorgt mit Gender-Beschriftung für Aufsehen: „Ernsthaft???“

Eine Facebook-Nutzerin schreibt beispielsweise: „Ernsthaft???“. Eine weitere Person schreibt: „Zack. Und noch was, das nicht gekauft wird“. „Hauptsache schön jede Welle mitnehmen“, lautet weitere Kritik. „Beschriftet das in echtem Deutsch oder wir kaufen das nicht mehr“, schreibt ein Nutzer. Der Supermarkt kontert sofort: „Haben Sie das denn bisher häufig gekauft?“

Student*innenfutter: Edeka sorgt mit Gender-Glas für Aufsehen - „Zum Fremdschämen“

Jedoch reißt die Kritik nicht ab: „Zum Fremdschämen! Das sagt euch eine Studentin.“ Und weiter: „Dieser ganze Genderwahn geht absolut nach hinten los, gut gemeint, erzeugt aber genau das Gegenteil.“ Für einen Kommentator ist es „ein Grund mehr, nicht zu Edeka zu gehen.“ „Der Wahnsinn kennt langsam keine Grenzen mehr“, findet eine weitere Person. Manche finden das Gender-Glas jedoch auch gut: „Der erste Schritt in die richtige Richtung“, ist da zu lesen. „Oh, sogar im Glas. Nice!“.

Derzeit testen Supermarkt-Ketten wie Lidl, Edeka und Tegut* neue Konzepte. Das Einkaufen könnte sich für immer verändern. Kunden können bald auch einen neuen Service bei Edeka, Rewe, Aldi, Lidl* und Co. in Anspruch nehmen. Das wurde von Bundestag und Bundesrat beschlossen. (ebb) *hna.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare