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Trigema-Chef Wolfgang Grupp befürwortet Gasimporte aus Russland

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Von: Nadja Pohr

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Trigema-Chef Wolfgang Grupp sieht keine Notwendigkeit für Corona-Einschränkungen mehr.
Trigema-Chef Wolfgang Grupp klagt über die extrem gestiegenen Gaskosten in seinem Textilunternehmen. © Sebastian Gollnow/dpa

Aufgrund steigender Gaskosten in seinem Unternehmen spricht sich Trigema-Chef Wolfgang Grupp für Gasimporte aus Russland aus und warnt vor einem Produktionstopp.

Burladingen - Der Ukraine-Krieg hat immer größer werdende Auswirkungen auf die Wirtschaft in Baden-Württemberg. Während auf der einen Seite das Rüstungsunternehmen Heckler & Koch einen Aufschwung verzeichnet, bleiben auf der anderen bei Lebensmittelhändlern wie Kaufland oder Lidl die Regale leer. Durch den Krieg wurde zudem das Rapsöl knapp und teuer. Sorgen bereiten auch die steigenden Energiekosten im Land.
BW24* verrät, warum der Trigema-Chef deshalb fordert, weiterhin auf Gasimporte aus Russland zu setzen.

Das Textilunternehmen aus Burladingen in Baden-Württemberg verzeichnet einen enormen Kostenanstieg beim Gas. Bei weiter steigenden Kosten fürchtet Wolfgang Grupp die Einstellung der Produktion. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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