Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ein Flugzeug des Touristikkonzerns "Thomas Cook" wird auf dem Flughafen in Frankfurt/Main entladen.
+
Ein Flugzeug des Touristikkonzerns "Thomas Cook" wird auf dem Flughafen in Frankfurt/Main entladen.

Gewinne im Krisenjahr

Thomas Cook trotzt der Schweinegrippe

Dem Krisenjahr und der Schweinegrippe zum Trotz: Europas zweitgrößter Reiseveranstalter Thomas Cook verzeichnet einen Gewinn- und Umsatzsprung. Die Aktionäre sollen davon profitieren.

London. Europas zweitgrößter Reiseveranstalter Thomas Cook will nach einem Gewinn- und Umsatzsprung im Krisenjahr mehr Geld an die Aktionäre ausschütten. Die Dividende solle um 10 Prozent auf 10,75 britische Pence je Aktie steigen, teilte die frühere Arcandor-Tochter am Montag bei der Vorlage der Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2008/09 (30. September) mit.

Für das laufende Geschäftsjahr 2009/10 zeigte sich das Management zuversichtlich, die selbst gesetzten Erwartungen zu erreichen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr steigerte Thomas Cook den Umsatz trotz Wirtschaftskrise und Schweinegrippe um sechs Prozent auf 9,3 Milliarden Pfund (10,2 Mrd Euro). Der operative Gewinn kletterte von 107 auf 164 Millionen Pfund.

Unter dem Strich blieben für die Aktionäre 16 Millionen Pfund nach 11 Millionen ein Jahr zuvor. Im September waren die verbliebenen Anteile des zusammengebrochenen Arcandor-Konzerns an Thomas Coook von den Gläubigerbanken verkauft worden. (dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare