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Die neu gerodete Fläche Kiefernwald auf dem Gelände der Baustelle der Tesla Gigafactory (Luftaufnahme mit einer Drohne). In der Fabrik sollen ab Juli 2021 maximal 500 000 Fahrzeuge pro Jahr vom Band rollen - dabei soll nach den Plänen des Autobauers so schnell wie möglich das Maximum erreicht werden.
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Die neu gerodete Fläche Kiefernwald auf dem Gelände der Baustelle der Tesla Gigafactory (Luftaufnahme mit einer Drohne). In der Fabrik sollen ab Juli 2021 maximal 500 000 Fahrzeuge pro Jahr vom Band rollen - dabei soll nach den Plänen des Autobauers so schnell wie möglich das Maximum erreicht werden.

Tesla

Zeitpunkt für Genehmigung der Tesla-Fabrik noch offen 

Der Zeitpunkt für die Genehmigung der Fabrik des US-Elektroautoherstellers Tesla in Grünheide bei Berlin ist offen.

Das Brandenburger Landesumweltamt werte noch eine Anhörung von Naturschützern und Anwohnern aus und prüfe dort vorgetragene Anträge und Argumente sowie Stellungnahmen von Behörden, teilte die Sprecherin des Umweltministeriums, Frauke Zelt, mit. Minister Axel Vogel (Grüne) halte eine Genehmigung im Januar für möglich. Ein konkreter Zeitpunkt könne aber nicht genannt werden. Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) hatte der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Samstag) gesagt, er gehe davon aus, dass die Entscheidung zu Jahresbeginn komme.

Tesla will sein erstes europäisches E-Auto-Werk in Grünheide in Brandenburg ab Sommer 2021 in Betrieb nehmen. Bisher baut das Unternehmen über einzelne vorläufige Zulassungen. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg entschied nach einer Beschwerde von Umweltverbänden, dass Tesla bestimmte Randbereiche von Waldflächen trotz vorzeitiger Genehmigung nicht roden darf. Einige Bauarbeiten stehen zudem still, weil Tesla eine vom Land geforderte Sicherheitsleistung für mögliche Rückbaukosten von 100 Millionen Euro nicht fristgerecht erbracht hat. (dpa)

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