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Studie offenbart Risiken bei Kraftstoff, an dem auch Porsche arbeitet

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Von: Julian Baumann

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Fahraufnahme eines Porsche 911 Carrera 4 GTS Cabriolet
Der 3,0-Liter-Sechszylinder-Boxer im Porsche 911 Carrera 4 GTS Cabriolet leistet 353 kW / 480 PS. © Porsche

Laut einer Studie gibt es bei synthetischen Kraftstoffen, an denen auch Porsche arbeitet, gewisse Risiken. Vor allem der Import nach Deutschland könnte ihn sehr teuer machen.

Stuttgart - Der Stuttgarter Autobauer Porsche setzt nicht nur auf E-Autos sondern verfolgt als einziger namhafter Hersteller überhaupt eine Möglichkeit, die beliebten Verbrenner-Modelle zu retten. Der synthetische Kraftstoff soll in einer Anlage in Chile produziert und dann auch nach Deutschland importiert werden. Eine Studie, an dem unter anderem das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) beteiligt war, offenbarte bei dieser Strategie nun gewisse Risiken.
BW24* enthüllt, warum Porsches Strategie um den Verbrenner zu retten laut einer Studie risikohaft ist.

Porsche hat im vergangenen Jahr mit dem Taycan einen ersten vollelektrischen Sportwagen vorgestellt. Der ikonische 911 soll allerdings nicht zum reinen Stromer werden. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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