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Strafsteuer für Verbrenner: Vorschlag trifft auf Unverständnis

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Von: Julian Baumann

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Auspuff mit Abgasen eines Verbrennungsmotors Dieselmotors.
Ein Autoexperte schlägt eine Erhöhung der Mehrwertsteuer für Verbrenner vor. Das trifft auf Kritik. © Franziska Kraufmann/dpa

Ein Autoexperte schlägt eine Steuererhöhung für Verbrenner-Modelle vor. Das stößt bei Autoclubs auf Unverständnis.

Stuttgart - Im kommenden Jahr soll sich bei der E-Auto-Prämie einiges ändern. Ein Autoexperte schlägt deshalb vor, die Mehrwertsteuer auf Verbrenner zu erhöhen, um weiterhin einen Anreiz für den Kauf eines E-Autos zu schaffen. Dieser Vorschlag wird von Autoclubs in Deutschland kritisiert. Ein Vorschlag ist, stattdessen die CO2-Steuer zu erhöhen.
BW24* erklärt, wie ein Autoexperte eine Strafsteuer für Verbrenner umsetzen will.

Ab 2023 erhalten E-Auto-Käufer nicht mehr für alle Modelle eine Prämie. Schon bald könnte der staatliche Zuschuss sogar ganz entfallen. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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