Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ein weißer Mercedes-AMG GLE 63 Coupé fährt auf einer Straße.
+
Aufgrund eines Software-Problems muss die Daimler AG über 300.000 Autos reparieren - auch die Baureihe GLE ist betroffen.

„Erhöhtes Unfallrisiko“

Software-Problem: Über 300.000 Mercedes-Fahrzeuge in den USA zurückgerufen

  • Julian Baumann
    VonJulian Baumann
    schließen

In den USA gibt es bei über 300.000 Fahrzeuge der Daimler-Tochter Mercedes ein Software-Problem. Die Autos erhalten nun ein Update.

Stuttgart/Atlanta - Die Fahrzeuge der Daimler-Tochter Mercedes-Benz sind mit modernster Software ausgestattet. Der Stuttgarter Autobauer will autonom fahrende Autos zukünftig sogar per Satellit steuern. Die Rückfahrkamera ist dagegen bereits eine Standardausrüstung der neueren Modellreihen. Gerade bei dieser Software gibt es nun jedoch ein Problem, dass erhebliche Unfallrisiken hervorrufen könnte. Daimler musste deshalb über 300.000 Fahrzeuge, darunter auch Modelle der SUVs GLS und GLE, in den USA zurückrufen. Die Autos sollen in den nächsten Monaten ein Software-Update erhalten. Wie BW24* berichtet, muss Daimler über 300.000 Autos zurückrufen - „erhöhtes Unfallrisiko“.

Die Daimler AG ist weltweit vor allem für die Modelle von Tochter-Unternehmen Mercedes-Benz bekannt (BW24* berichtete). *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare