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Von Januar bis November sei die Rohstahlerzeugung gemessen am Vorjahreszeitraum um annähernd 12 Prozent gesunken.
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Von Januar bis November sei die Rohstahlerzeugung gemessen am Vorjahreszeitraum um annähernd 12 Prozent gesunken.

Rohstahlproduktion

Situation von Stahlindustrie entspannt sich

In der deutschen Stahlindustrie gibt es vorsichtige Anzeichen für eine Besserung der Lage.

Die Rohlstahlproduktion war im November mit rund 3,4 Millionen Tonnen knapp 15 Prozent höher als im Vorjahresmonat, wie die Wirtschaftsvereinigung Stahl am Freitag mitteilte. Damit sei der November der zweite Monat in Folge mit einem Produktionsplus. Die deutschen Stahlhütten haben unter den Folgen der Corona-Pandemie stark gelitten, vor allem, weil Aufträge aus der Automobilindustrie ausblieben. Das Plus im November müsse aber vor dem Hintergrund der ausgesprochen schwachen Produktion im Vorjahresmonat gesehen werden, hieß es in der Mitteilung weiter. Von Januar bis November sei die Rohstahlerzeugung gemessen am Vorjahreszeitraum um annähernd 12 Prozent gesunken. Nach 2009 werde 2020 aller Voraussicht nach das produktionsschwächste Jahr seit der Wiedervereinigung. (dpa)

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