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Schiesser bewegt sich wieder in den schwarzen Zahlen.
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Schiesser bewegt sich wieder in den schwarzen Zahlen.

Insolventes Textilunternehmen

Schiesser verdient wieder Geld

Schiesser bewegt sich nach Aussagen seines Insolvenzverwalters wieder in den schwarzen Zahlen, Die Chance, einen Käufer zu finden, stehen damit nicht schlecht.

Berlin. Das insolvente Textilunternehmen Schiesser verdient nach einem Bericht der "Welt am Sonntag" wieder Geld und hat gute Chancen, einen Käufer zu finden. Schiesser sei wieder in den schwarzen Zahlen. Leichte Verluste im Großhandelsgeschäft würden durch Zuwächse im Einzelhandel mehr als ausgeglichen, sagte Insolvenzverwalter Volker Grub dem Blatt. Mögliche Investoren zeigten reges Interesse an einer Übernahme, erklärte der Insolvenzverwalter.

Zu der Gruppe gehört neben dem bisherigen Eigentümer, der Schweizer Familie Bechtler, auch ein Konsortium um den Potsdamer Modedesigner Wolfgang Joop. Schiesser hatte im Februar Insolvenz angemeldet. Am Mittwoch soll der Gläubigerausschuss entscheiden, mit welchen der Interessenten Verhandlungen für den Verkauf aufgenommen werden.

Grube sagte der Zeitung, der Investor müsse nicht nur einen angemessenen Kaufpreis zahlen, sondern auch die Basis für ein dauerhaftes Überleben sichern. "Glücksritter haben keine Chance", sagte der Insolvenzverwalter. Mit einem schnellen Verkauf sei aber nicht zu rechnen: "Der 1. April scheint mir der früheste Zeitpunkt zu sein." (dpa)

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