Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Jean-Dominique Senard (l), Vorstandsvorsitzender von Renault, und Hiroto Saikawa, CEO von Nissan geben eine gemeinsame Pressekonferenz in der Nissan-Zentrale in Yokohama. Foto: Eugene Hoshiko/AP
+
Jean-Dominique Senard (l), Vorstandsvorsitzender von Renault, und Hiroto Saikawa, CEO von Nissan geben eine gemeinsame Pressekonferenz in der Nissan-Zentrale in Yokohama. Foto: Eugene Hoshiko/AP

Umwälzungen nach Ghosn-Fall

Renault, Nissan und Mitsubishi planen neues Führungsgremium

Yokohama (dpa) - Die internationale Autoallianz aus Renault, Nissan und Mitsubishi will sich eine neue Führungsstruktur geben.

Das Bündnis solle künftig von einem neuen Vorstandsgremium geführt werden, das die gesamte Kooperation der drei Autokonzerne steuern werde, gab Renault-Chairman Jean-Dominique Senard an der Konzernzentrale von Nissan in Yokohama bekannt. Senard übernimmt die Rolle des Vorsitzenden im geplanten Führungsgremium. Mit der neuen Struktur wollen die Unternehmen ihrer Zusammenarbeit effizienter machen. Der in der vergangenen Woche aus der Untersuchungshaft entlassenen Carlos Ghosn hatte die Allianz geformt und lange geführt.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare