Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Prognose: Mercedes E-Klasse vor Konkurrenten

Erstmals seit zwei Jahren hat der Autobauer Daimler es wieder geschafft, mit seiner E-Klasse die Konkurrenzmodelle hinter ...

Stuttgart. Erstmals seit zwei Jahren hat der Autobauer Daimler es wieder geschafft, mit seiner E-Klasse die Konkurrenzmodelle hinter sich zu lassen.

Wie die Zeitschrift «auto, motor und sport» unter Berufung auf eine Studie des Marktforschungsunternehmens IHS Automotive berichtet, verkauften die Stuttgarter 2010 weltweit rund 241 000 Stück ihres Modells der oberen Mittelklasse. Das seien 70 000 mehr als 2009.

Eine Daimler-Sprecherin sagte am Sonntag: «Von Januar bis November stieg der Absatz der beiden Modelle E-Klasse-Limousine und T-Modell um 48 Prozent auf 229 800 Einheiten.» Damit seien sie in diesem Zeitraum die meistverkauften Autos in ihrem Segment gewesen. Die Zahl von 241 000 verkauften Modellen könne sie derzeit nicht bestätigen - die endgültigen Absatzzahlen für das Gesamtjahr 2010 lägen noch nicht vor.

Laut der IHS-Prognose konnten die Konkurrenten Audi und BMW von ihren Modellen A6 und 5er-Reihe 206 000 beziehungsweise 195 000 Wagen absetzen. Demnach lagen sie klar hinter der Marke mit dem Stern. In den vergangenen zwei Jahren habe Audi die Statistik in dem Segment angeführt.

Der Prognose zufolge kann Mercedes auch in den nächsten beiden Jahren an der Spitze im Marktsegment stehen. Mitte Dezember hatte Daimler mitgeteilt, im vergangenen Jahr mehr Autos produziert zu haben als je zuvor - mehr als 1,2 Millionen Stück. (dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare