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Post von der Bafin

Behörde warnt vor Betrugsmasche

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) warnt vor Betrügern, die in ihrem Namen auftreten. Sowohl im Internet werde mit dem Namen der Finanzaufsicht versucht, an das Geld von Anlegern zu kommen, als auch telefonisch.

Die Webseite „bafin-finanz.de“ und die an sie angelehnte E-Mail-Adresse „poststelle@bafin-finanz.de“ seien nicht echt, teilte die Finanzaufsicht mit. Genutzt wurden sie vielmehr von ausländischen Betreibern, die damit an das Geld von Anleger kommen wollten. Die Bafin warnt auch vor Nachahmern dieser Masche.

Anleger wurden in einer E-Mail aufgefordert, eine vermeintliche Spekulations- oder Abgeltungssteuer nachzuzahlen, damit die Bafin die aus einem Anlagebetrug mittlerweile angeblich sichergestellten Gelder an sie zurückführen könne.

Auf der genannten Webseite fanden sich keine sichtbaren Inhalte. Der Besucher wurde unmittelbar auf die echte Bafin-Webseite weitergeleitet. Damit wollten die Betrüger der E-Mail-Adresse „poststelle@bafin-finanz.de“ den Anschein einer Legitimation geben. dpa

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