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Saudi-Arabien, Riad: Technische Anlagen stehen auf dem Khurais-Ölfeld, das rund 160 Kilometer von Riad entfernt liegt. Vor 60 Jahren, am 14. September 1960, gründete sich die Organisation erdölexportierender Staaten (Opec).
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Saudi-Arabien, Riad: Technische Anlagen stehen auf dem Khurais-Ölfeld, das rund 160 Kilometer von Riad entfernt liegt. Vor 60 Jahren, am 14. September 1960, gründete sich die Organisation erdölexportierender Staaten (Opec).

Prognose

Nachfrage nach Rohöl sinkt

Die Internationale Energieagentur (IEA) hat ihre Prognose für die Nachfrage nach Rohöl wegen der Corona-Krise für dieses Jahr gesenkt.

Für das laufende Jahr rechnet der Interessenverband führender Industriestaaten mit einer globalen Nachfrage von durchschnittlich 91,7 Millionen Barrel (159 Liter) pro Tag, heißt es in dem am Dienstag in Paris veröffentlichten Monatsbericht der IEA. Damit dürfte die Nachfrage 8,4 Millionen Barrel pro Tag niedriger ausfallen als 2019. Im Vergleich zu der Schätzung im Juli senkten die IEA-Experten ihre Erwartung um 200 000 Barrel pro Tag.

Die Nachfrageprognose für das kommende Jahr wurde hingegen bestätigt. Es wird weiter mit durchschnittlich 97,1 Millionen Barrel pro Tag gerechnet. Der Ausblick für die Rohölmärkte sei „noch fragiler“ geworden. Die IEA verweist auf die weltweit gestiegenen Infektionszahlen mit dem Corona-Virus.

Die hohe Unsicherheit wegen der Corona-Krise hat die Ölpreise zuletzt belastet. Die Preise für ein Barrel Rohöl der Nordsee-Sorte Brent und der US-Sorte WTI sanken jeweils wieder unter die Marke von 40 US-Dollar. In der Corona-Krise war es im April zu einem drastischen Einbruch der Ölpreise gekommen. Die Preise hatten sich dann aber wieder erholt. (dpa)

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