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Ein streikender Mitarbeiter hält eine Fahne der IG Metall in die Höhe.
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Ein streikender Mitarbeiter hält eine Fahne der IG Metall in die Höhe.

Nach Abbruch der Gespräche

Metall-Tarifkonflikt vor Woche der Eskalation

Ganztägige Warnstreiks und Klagen: Der aktuelle Metall-Tarifstreit droht einer der härtesten seit langem zu werden. Diese Woche könnte den Arbeitgebern richtig weh tun.

Nach der abgebrochenen Tarifverhandlung von Stuttgart hat die IG Metall damit begonnen, ihre Mitglieder zu den geplanten Tages-Warnstreiks zu befragen.

Abgestimmt wird in bundesweit rund ausgewählten 250 Betrieben, wie eine Gewerkschaftssprecherin am Montag in Frankfurt erklärte. Einzelne Firmen wurden nicht genannt.

In einem abgestuften Konzept sollen die Beschäftigten im Zeitraum von Mittwoch bis einschließlich Freitag dieser Woche jeweils für bis zu 24 Stunden ihre Arbeit niederlegen. Voraussetzung sei, dass die einfache Mehrheit der Mitglieder zustimme.

Eine automatische Fortsetzung der Warnstreiks in der kommenden Woche sei zunächst nicht geplant, erklärte die Sprecherin. Vielmehr seien bereits am vergangenen Wochenende die Geschäftsstellen angewiesen worden, die Urabstimmung für einen dann unbefristeten Flächenstreik in einem oder mehreren Tarifgebieten vorzubereiten.

Die Gewerkschaft verlangt sechs Prozent mehr Geld und Möglichkeiten zur Reduzierung der Arbeitszeit auf 28 Wochenstunden. Bestimmte Gruppen wie Schichtarbeiter, pflegende Angehörige oder Eltern junger Kinder sollten dafür einen Teil-Ausgleich für entgangenen Lohn erhalten, was die Arbeitgeber bislang strikt ablehnen. (dpa)

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