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Das Opel-Stammwerk in Rüsselsheim wird nicht die neue Europa-Zentrale von General Motors.
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Das Opel-Stammwerk in Rüsselsheim wird nicht die neue Europa-Zentrale von General Motors.

Opel

IG Metall-Bezirkschef warnt vor Staatshilfe

Der Frankfurter IG-Metall-Bezirkschefs Armin Schild sagt, der jüngste GM-Plan sei schlechter, als alles was der österreichisch-kanadische Zulieferer Magna je angeboten habe. Dafür könne es keine Staatshilfe geben.

Rüsselsheim/Berlin. Die Pläne des US-Autokonzerns General Motors (GM) zur Sanierung von Opel dürfen nach Ansicht des Frankfurter IG-Metall-Bezirkschefs Armin Schild nicht mit Steuergeldern unterstützt werden.

Dafür könne es keine Staatshilfe geben, sagte Schild, der im Aufsichtsrat des Autobauers sitzt, dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel am Sonntag".

Der jüngste GM-Plan sei schlechter als alles was der frühere Kauf- Interessent, der österreichisch-kanadische Zulieferer Magna, vorgelegt hatte, sagte Schild. Neben dem seiner Ansicht nach überzogenen Stellenabbau kritisiert Schild vor allem, dass Zukunftsinvestitionen in neue Antriebe und neue Märkte fehlten. Der Plan reiche nur zwei Jahre in die Zukunft - mindestens fünf seien in der Autoindustrie üblich.

Die nach der Schließung des Antwerpener Werkes auf Eis gelegten Verhandlungen zwischen Belegschaft und GM seien ein Alarmsignal für den Gewerkschafter. Weniger Lösung war bei Opel nie, sagte Schild. Die Gefahr einer Insolvenz von Opel sei keineswegs gebannt.m (dpa)

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