Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Bundeswehr

Litauen kauft 168 gepanzerte Militärfahrzeuge

Litauen kauft von seinem Nato-Partner Deutschland 168 gepanzerte Militärfahrzeuge des Typs M577 aus Beständen der Bundeswehr.

Nach Verhandlungen unterzeichneten Vertreter der Verteidigungsministerien aus Deutschland und Litauen am Mittwoch einen Vertrag in der litauischen Hauptstadt Vilnius. Die litauische Armee soll 168 gepanzerte Militärfahrzeuge des Typs M577 aus Beständen der Bundeswehr in mehreren Phasen in den kommenden beiden Jahren erhalten. Dazu liefert die Bundeswehr noch Ersatzteile, Wartungsinstrumente und Ausrüstung für die Besatzung. Dafür bezahlt das baltische EU-Land rund 1,6 Millionen Euro.

Die Ex-Sowjetrepublik Litauen sorgt sich angesichts des andauernden Konflikts in der Ukraine um die eigene Sicherheit und rüstet ihre Streitkräfte massiv auf. Aus Deutschland bezieht die Regierung in Vilnius dazu bereits 21 Haubitzen aus den Beständen der Bundeswehr 88 Transport-Radpanzer vom Hersteller Artec (Krauss-Maffei Wegmann und Rheinmetall) sowie 340 Militär-Unimogs vom Autokonzern Daimler.

Parallel setzt Baltenstaat auf mehr Nato-Unterstützung. Im Zuge der verstärkten Präsenz der Allianz in Osteuropa wird die Bundeswehr in Litauen im kommenden Jahr ein Nato-Bataillon anführen. Dazu sollen Hunderte Soldaten und Leopard 2-Kampfpanzer dorthin verlegt werden. (dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare